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Er ist eine Lichtgestalt der deutschen 2.0 Landschaft: Lars Hinrichs hat Xing gegründet, groß gemacht und will laut Medienberichten jetzt sein Aktienpaket versilbern. Der Schritt ist überfällig.

Das US-Blog Techcrunch brachte zuerst die Gerüchteküche zum Brodeln: Eine noch unbekannte Person wolle im große Stil Anteile an der Business-Plattform Xing abgeben.

Das Hamburger Abendblatt will nun erfahren haben, dass es sich um Unternehmensgründer Lars Hinrichs handelt.

Extremwert Kapital-Rendite abgewartet?

Auf Anfrage sagte Hinrichs, er wolle Marktgerüchte nicht kommentieren. Er hält derzeit noch 27,7 Prozent der Xing-Anteile.

Der Schritt käme zu einem späten (2003 gegründet), vielleit zu späten Zeitpunkt. Andere erfolgreiche Internet-Gründer verkauften bereits nach 2 Jahren (Youtube, StudiVZ). Und der Kurs der Xing-Aktie hat schon bessere Tage gesehen. Dezeit bei knapp 33 Euro, ausgegeben für 22 Euro, lag er auch schon bei 51 Euro.

Als Investor, Hinrichs hält seine Anteile durch die Kapital-Gesellschaft „LH Cinco Capital GmbH“, muss der Unternehmer an die maximale Rendite seiner Anlage denken. Das Wachstum des Business-Netzwerks rutscht nach dem Gründungsboom und der gelungenen Internationalisierung vermutlich gen Kontinuität.

Das heißt, der Wert des Unternehmens würde demnach künftig nicht mehr so stark steigen. Das bewegt jeden Anleger, seine Investition auf ein rentableres Geschäft zu verlegen.

MDVsoft Networks
Andreas Beranek
http://mdvsoft.net

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Antworten zu dieser Diskussion

Ich hörte LinkedIn hat bereits Übernahmeangebote gestellt ?

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Ja in der NYT wurde am Abend berichtet, Linkedin möchte den Anteil der deutsprachigen Businessnetworker optimieren -außerdem ist Xing längst überfällig der Wert der Plattform geht zurück. Da sich auch nun Twitter mit Google anlegt ( der Wert von Twitter wird auf eine Milliarde geschätzt *eigene Angaben) und rechtliche Auseinandersetzungen zu erwarten sind.
Gute also dass MDVsoft sich nicht mit einen Deal eingelassen hat :-D

by
Harry

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Versuchte nicht Xing's "Premium Member" zu werden. Ich habe es getan und wollte nacher raus. Geht nicht. Emails mit Kuendigung wurden monatelang ignoriert. Als sie die Kreditkarte nicht mehr belasten konnten, schickt Xing die Inkassoagentur auf den Hals um ein Paar Euro zu kassieren.!!!! Das ist Business XING-style!!!! Hat mit "professionel" nichts zu tun. Is mehr ein Erpressungsladen. Not my kind of people! Meine Empfehlung - stay away from them!!

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Salü Herr Olgierd Swida,

ich begrüße Sie zunächst auf Patriot Network in der Gruppe Xing Germany.

Zu Ihren Statement kann ich folgendes näher darstellen. Sie haben die Möglichkeit eine 3 oder 12 oder 24 monatige Mitgliedschaft zu ordern. Wenn Sie die Option "automatische Verlängerung" den Hacken gesetzt haben dann natürlich verlängert sich Ihr Abo.

Das Kündigen bei Xing ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet < gebuchte Abos jedoch werden nicht zurück bezahlt ! Eine Löschung erfolgt sofort mit allen Daten.

Wer also kündigt vor Ablaufzeit des Abos muß die Vertargsdauer bezahlen > wenn ein Abbuchungsauftrag erteilt wurde bzw. KreditCard dann wird diese Belastet.

Ich habe diese Art von Problemen bei Xing noch nie gehört > ganz im Gegenteil > es gibt eine eigene *Kontohotline die sehr Umgänglich ist genau für solche Geldangelegenheiten.
In Ihrem Fall kann ich also die Meinung nicht Teilen.

Ich hoffe dann doch, dass Sie eine Einigung mit Xing fanden!

Gruß
Andreas Beranek

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Die Kursentwicklung der Xing-Aktie deutet auf einen baldigen Verkauf hin. Bislang hat das Business-Netzwerk die Gerüchte nicht dementiert. Laut LinkedIn-CEO Reid Hoffmann gab es aber noch keine Verhandlungen.
Diversen Medienberichten zufolge ist LinkedIn am Kauf des deutschen Business-Netzwerks Xing interessiert. Branchenbeobachter sehen in dem Kauf des "erfolgreich wachsenden Unternehmens" einen logischen Schritt. Laut LinkedIn-Gründer und CEO Reid Hoffmann gab es aber keine Verkaufsgespräche.

Xing wollte die Gerüchte nicht kommentieren, widersprach ihnen aber auch nicht. Die Spekulationen um eine mögliche Übernahme wurden zuletzt von einem verdächtig steigenden Aktienkurs genährt. Gerade in dem jüngst schwachen Marktumfeld konnte das Papier deutlich zulegen. Experten deuteten die Kursgewinne als Zeichen dafür, dass die Anleger mit einer Übernahme rechnen.

Allein in den vergangenen vier Wochen stieg der Kurs der Xing-Aktie um mehr als 30 Prozent auf ein Jahreshoch von 37 Euro. Er wurde zudem von Meldungen getrieben, wonach Xing-Gründer und -Aufsichtsrat Lars Hinrichs darüber nachdenke, sein Aktienpaket zu verkaufen. Neben Hinrichs hätten noch weitere Mitarbeiter erwägt, ihre Xing-Aktien abzugeben. Wie "Der Aktionär" berichtet, ist bereits eine Bank mit der Veräußerung der Hinrichs-Papiere beauftragt worden.

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