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Bei Google+ mitmachen mit Patriot Network

Mit dem Google+ Projekt fühlt sich das Teilen im Web
mehr wie das Teilen im richtigen Leben an.
Circles
Der einfachste Weg, um einige Dinge
mit engen Freunden zu teilen, andere
mit der Familie, aber so gut wie nichts
mit dem Chef.
Hangouts
Lassen Sie Ihre Freunde wissen, dass
Sie Zeit für einen Video-Hangout haben.
Von überall aus plaudern, YouTube
schauen oder einfach zusammen Zeit
verbringen.
Sparks
Ein Feed zu den Dingen, die Sie
interessieren. So haben Sie immer
etwas zum Anschauen, Lesen oder
Teilen.

Google Plus "Comment"

Google Plus: geht's Facebook an den Kragen?

(MDVsoft)Google Plus ist in vollem Gange. Das soziale Netzwerk von Google wird bereits jetzt als große Konkurrenz zu Facebook gesehen. Patriot Network hat den Versuch gewagt und das neue soziale Netzwerk getestet – mit interessanten Erkenntnissen.

Foto © Patriot Network

Bei Google Plus mitmachen, klingt eigentlich einfach, war es aber bis vor Kurzem nicht. Denn als ich in den letzten Wochen versucht habe mich bei dem Google Plus-Testprojekt anzumelden, wurde ich mit dem Hinweis "Kapazitätsgrenzen überschritten" konfrontiert. Auch der Versuch, mich von einer bereits angemeldeten Person in das Projekt einladen zu lassen, scheiterte – der Ansturm war einfach zu groß. Nun ist das anders. Seit 9. Juli 2011 ist es möglich sich unter plus.google.com auf Google+ anzumelden. Der Startschuss in eine neue "Social-Media-Ära" ist somit gefallen. Frisch und bunt präsentiert sich das soziale Netzwerk von Google, anders als das von der Farbe Blau dominierte Facebook. Doch wie gut stehen die Chancen, die derzeitigen Facebook-User von Google Plus zu überzeugen?

Das Schwärmen nimmt kein Ende

Durchforstet man die neusten Meldungen zu Google+, so wird klar, dass dieses soziale Netzwerk nicht zu unterschätzen ist und für Mark Zuckerberg eine ernsthafte Bedrohung darstellen könnte. "Laut Lary Page sind bereits mehr als 10 Millionen User seit Beginn von Google Plus dabei. Sollte es so weiter gehen, dann kann Facebook einpacken", so die Einschätzungen von Andreas Beranek Online-Redakteur von Patriot Network: Die erstaunlichen Zahlen werden noch eindrucksvoller, wenn man darauf hinweist, dass Facebook erst eineinhalb Jahre nach Startbeginn die 12 Millionen Marke erreichte.

Der Plan von Google Plus scheint somit voll aufzugehen. Täglich erscheinen neue Berichte von Usern, die gar nicht mehr mit dem Schwärmen aufhören: angefangen bei den neuen Funktionen, über das Design, bis hin zur Möglichkeit, sich von Facebook abwenden zu können.

Circles, Streams & Co

Aber was macht Google Plus so faszinierend? Es ist neu und anders als Facebook - aber nicht komplett. Ist man erst einmal bei Google+ angekommen, wird schnell klar, dass Mark Zuckerbergs Facebook hier deutlich als Vorbild diente. Neben den herkömmlichen Statusmeldungen, die bei Google Plus als "Streams" ihre Funktion finden, sind außerdem Ähnlichkeiten im Layout wiederzuerkennen. Das heiß begehrte "Gefällt" mir" wurde einfach mit "1+" übernommen.

Die Einbettung einiger Facebook-Elemente war ein grandioser Schachzug von Google. Während eine Neuanmeldung auf Facebook noch mit einem wochenlangen Kampf des Zurechtfindens verbunden war, fällt der Umgang mit Google+ kinderleicht. Und sollte doch einmal etwas unklar sein, bietet das Netzwerk so gut wie an jeder Ecke eine nötige Hilfestellung für seine Funktionen an. "Aus meiner Sicht arbeitet Google Plus absolut User-orientiert und erleichtert den Einstieg in das soziale Netzwerk", so Andreas Beranek.

Die Funktionen und Features von Google Plus unterscheiden sich allerdings von Facebook. Eine Kontaktaufnahme zu anderen Personen passiert in erste Linie über die sogenannten "Streams". Ähnlich den Statusmeldungen bei Facebook, können hier persönliche Informationen mit anderen Leuten geteilt werden, sowohl öffentlich, als auch mit einem eingeschränkten Personenkreis. "Das Positive ist zudem, dass ich bereits geschaltete 'Postings' wieder bearbeiten kann - das ist bei Facebook nicht möglich", erzählt eine Online-Redakteurin.

Mehr Privatsphäre

Doch die wahre Sensation von Google Plus wird den sogenannten "Circles" - den Freundeskreisen - zugeschrieben. Anders als bei Facebook, ist man als Google Plus-User gezwungen, neue Freunde verschiedenen Kreisen zuzuteilen. Zwar gab es diese Möglichkeit auch schon bei Facebook mit ihren Listen, jedoch wurde diese kaum benutzt. "Das mit den 'Circles' ist absolut genial. Es kann viel 'intimer' kommuniziert werden. Ich muss nicht mehr alle Informationen mit allen teilen, das finde ich positiv", schwärmt Huber. Die selbst verfassten "Streams" können auf diese Weise gezielt mit bestimmten "Circles" geteilt werden.

Diese Besonderheit der "Freundes-Gruppierungen" wird auch im Chat praktiziert und lässt nervige Freunde ganz einfach verschwinden. Die "Circles" sind somit ein absoluter Pluspunkt und lässt Facebook mit seinen klassischen Freundeslisten ziemlich alt aussehen. Neben der Chatfunktion bietet Google+ sogenannte "Hangouts" an. Bis zu 10 Personen können hier via Webcam miteinander plaudern. Endlich müssen keine unzähligen SMS mehr verschickt werden, um einen gemeinsamen Termin für ein Treffen zu vereinbaren. Eine ähnliche Funktion gibt es übrigens seit Kurzem bei Facebook. Nur eine Woche nach dem Start von Google+ präsentierte Mark Zuckerberg ebenfalls seinen neuen Videochat – da hat der Facebook-Chef wohl doch Angst bekommen.

Eine weitere Neuerung sind die sogenannten "Sparks". Sie sind ähnlich wie die "Seiten" von Facebook, allerdings wird hier der Google Plus-Nachrichtenstream sowie das restliche World Wide Web nach verschiedenen Schlagwörtern durchforstet. Interessiert sich nun ein User beispielsweise für die Sängerin "Madonna", kann er diesen Begriff ganz einfach als "Spark" hinterlegen und täglich alle Neuigkeiten zu ihrer Person abrufen. Grundsätzlich sind die "Sparks" gut, allerdings punkten die "Seiten" von Facebook immer noch mit ihrem persönlichen Charakter und Insiderinformationen. Das ist allerdings Geschmackssache.

Eine weitere Idee war die Verbindung einzelner Google Produkte mit Google Plus. So werden unter anderem bei einer Neuanmeldung automatisch alle Bilder aus dem Bildverwaltungsprogramm "Picasa" in das Fotoarchiv von Google+ transferiert und umgekehrt. "Die Übernahme meiner Bilder aus 'Picasa' in Google Plus ist einfach super", erklärt Beranek. Zudem wurde Google-Mail zum Versenden von privaten Nachrichten integriert.

Und für alle Smartphone-Besitzer gibt es noch eine praktische Neuigkeit: Bei einem aktiven Google Mail-Account erkennt die Goolge Plus-Applikation ihre "Google-Zugehörigkeit" und eine Neuanmeldung ist nicht mehr notwendig. "Das ist einfach klasse. Keine unnötigen Anmeldevorgänge mehr – da hat Google wirklich mitgedacht", so Beranek. Scheint als würde sich Google zum absoluten Allrounder in Sachen "Social-Networking" entwickeln.

bye, bye "Wall-Postings"

Für die Einen ist Google Plus das soziale Netzwerk der Zukunft, für alt eingesessene Facebook-User keine ernsthafte Alternative. Denn wer von den Einträgen seiner Freunde lebt, der wird bei Google+ nicht glücklich werden. Bei diesem Netzwerk werden Einträge nämlich nur vom User selbst verfasst, lediglich das kommentieren oder die Vergabe eines "1+" von anderen Personen ist möglich. Die Teilnahme an Google Plus setzt somit eine gewisse Useraktivität voraus, ansonsten bleibt die "Wall" einfach einmal leer.

Diese Funktion ist durchaus bedenklich. Immerhin gehört für viele User das gegenseitige "posten" von – auch teilweise unnötigen – Informationen zum Facebook-Alltag. Fällt diese Funktion weg, sinkt möglicherweise auch das Interesse an Google+. Für andere widerrum stellt diese Funktion kein Problem dar. "Ich finde es super, dass niemand mehr auf meine "Wall" schreiben kann – das hat mich immer schon gestört", so eine Online-Redakteurin.

Es geht heiß weiter

Google Plus ist jung und innovativ. In den nächsten Monaten sind einige Weiterentwicklungen geplant, wie etwa der Versand von direkten Nachrichten oder Spiele-Applikationen. "Ich bin zuversichtlich, was Google Plus angeht. Der große Ansturm zeigt bereits, in welche Richtung es gehen könnte. Nach so vielen Jahren Facebook, ist es einfach an der Zeit für etwas Neues.", so Schicker. Bleibt zu hoffen, dass Google Plus nicht einfach eine Kopie von Facebook wird, denn sonst sieht es für eine Machtübernahme von Larry Page nicht so rosig aus.

Harald Haucke

Was ist Cloud Computing?

Cloud Computing bzw. Rechnerwolke umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen.

Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden:

Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Rechenzentrum, Datenspeicher sowie Software) wird auf Nutzerseite nicht mehr selbst betrieben oder örtlich bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet, der meist geografisch fern angesiedelt ist. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern
in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“). Das Gestaltungselement eines abstrahierten Wolkenumrisses wird in Netzwerkdiagrammen häufig zur Darstellung eines nicht näher spezifizierten Teils des Internets verwendet.

Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das des Internets. Es gibt aber im Kontext von Firmen auch sogenannte „Private Clouds“, bei denen die Bereitstellung über ein firmeninternes Intranet erfolgt. Die meisten Anbieter von Cloudlösungen nutzen die Poolingeffekte, die aus der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen entstehen, für ihr Geschäftsmodell.

Geschichte des Begriffes:

Der Begriff „Cloud Computing“ wurde maßgeblich durch einige schnell wachsende Internetfirmen wie MDVsoft, Facebook, Microsoft und Google geprägt. Diese Firmen standen aufgrund des schnellen Wachstums ihrer Nutzerbasis vor dem Problem, ständig wachsende Systeme vorhalten zu müssen, die auch zu Spitzenlastzeiten (für Mdvsoft wäre dies z.B. das Weihnachtsgeschäft) ein Vielfaches der Nutzerzahl bedienen zu können, als dies für das sonstige Tagesgeschäft nötig war.

Für MDVsoft war diese Spitzenlast im Jahre 2006 um den Faktor 10 höher als die Grundlast im Tagesgeschäft. Um diesem Problem zu begegnen, entschied man sich, die Architektur und die Dienste, die man zum Bewältigen der zum Teil stark schwankenden oder auch sehr hohen Nutzerzahlen entworfen und etabliert hatte, zu einem Produkt zu machen, das man nach außen hin anbietet, d.h. dass dieses Problem in Spitzenlastzeiten auf die Nutzer der C
loud verteilt wird.

Für MDVsoft war dieser Schritt Mitte der 2000er Jahre eine logische Konsequenz, da man intern zu diesem Zeitpunkt schon auf kleine schnell-bewegliche Teams (fast-moving „two-pizza teams“) umgeschwenkt hatte, die neue Funktionalitäten auf Basis der bestehenden Cloud-Infrastruktur implementierten. Die Skalierungseffekte der Cloud-Dienste wurden damit zur Basis des Produktes „Patriot Network“ selbst, das man ab da nicht mehr nur intern, sondern auch extern anbot.

Cloud-Dienste von Patriot Network:
Anfragen für Anwendungen. [mehr]
Harad Haucke
Facebook Cloud Anwendung

Bildergalerie ansehen Interaktive Anwendungen

Hier können Sie erste Cloud Anwendungen sehen und sich einen Eindruck verschaffen.



MDVsoft®Klartext: Lifestreaming, was ist das?

Lifestreaming ist ein auffälliger Trend im aktuellen Web, doch vielleicht sind wir erst am Anfang dieser Entwicklung. In einem lesenswerten Beitrag fragt das Readwriteweb, ob Lifestreaming die traditionellen Blogs ablösen kann.

Was ist Lifestreaming?

Lifestreaming ist eine Möglichkeit, die Aktualisierungen verschiedenster Dienste zentral an einer Stelle zusammenzufügen. Das Ergebnis soll eine übersichtliche Darstellung der Netzaktivitäten einer Person sein. In den letzten Wochen wurden einige Dienste von MDVsoft getestet, allen voran Friendfeed und Lifestream.fm.

Die These: Lifestreaming ist eine Alternative zu Blogs

Im Artikel wird die These aufgestellt, dass Lifestreaming zusehends den Blog ablösen könnte. Als Beispiele werden Seiten wie die der Netzberühmtheit Julia Allison genannt, die chronologisch Mitteilungen aus ihrem Leben veröffentlicht. In analoger Form würden verschiedene öffentliche Profile Funktionen übernehmen, die vorher klassischen “Über mich”-Seiten vorbehalten waren.
Insgesamt würden derartige Tendenzen die Frage aufwerfen, ob Blogs immer stärker ihre ursprüngliche Funktion eines “digitalen Tagebuchs” verlieren und zunehmend aus der Mode kämen.

Bei der Diskussion sollten jedoch zwei Faktoren bedacht werden. Erstens lassen sich Gruppenblogs und Magazine kaum durch Lifestreaming ersetzen: Schon die Twitter-Accounts sind selten mehr als Links zu den aktuellen Beiträgen. Die These scheint sich also eher auf persönliche Blogs zu beziehen, die von Einzelpersonen geführt werden.

Zweitens stellen sich jedoch auch bei persönlichen Blogs einige Fragen. Haben persönliche Blogs wirklich ausschließlich die Funktion, über Aktivitäten einer Person zu berichten, die sich über Lifestreaming besser abbilden ließen? Oder sind Blogs nicht viel mehr thematisch ausgerichtet (mal eher persönlich, mal eher fachlich), so dass sie eine Leserschaft bedienen, die sich zwar für das Thema, nicht aber für den Autor interessiert? Was meint ihr?

Quelle: Patriot Network

Andreas Beranek
MDVsoft Networks

MDVsoft für die Entwicklung "Patriot Network"






MDVsoft erstellte neu konfigurierbare Netzwerke mit Ning
*Gründen Sie Ihr eigenes soziales Netzwerk !

Mit Ning können Sie neue soziale Netzwerke mit Ihren Interessen und Vorlieben gründen, MDVsoft versucht nun Effizenz und Nutzbarkeit im Businessbereich zu testen.


Sich ein eigenes Netzwerk auf Ning anzulegen sieht so aus:
http://mdvsoft.ning.com

Man kann sich eigene Gruppen anlegen zum Beispiel:
Xing Netwerk http://mdvsoft.ning.com/group/xing
Facebook http://mdvsoft.ning.com/group/facebook
LinkedIn http://mdvsoft.ning.com/group/linkedin
Trojania http://mdvsoft.ning.com/group/trojania

Es ist mitkeinerlei Kosten verbunden, erfordert wenig Fachkenntnisse. Für Einsteiger ins Networking eignet es sich hervorragend.

Was macht man nun damit?
Man kann ein eigenes Netzwerk sehr gut einsetzen und somit eine andere Größenordnung verwalten, Kontakte sind nur von Bedeutung wenn man sie auswerten kann - explizite Nachrichten und Informationen versendet.

Patriot Networks ( http://google-trend.com ) versucht nun RSS-Feeds und PDF Profile in einem Lifestream zu filtern. Alle im MDVsoft Netzwerk können sich hier Daten abrufen oder RSS-Links/PDFs einsenden die nach aktualität gepostet werden, die aktuellsten 25 werden auf der Startseite interaktiv angezeigt.

Es soll somit ein Ad-Hoc Marktplatz über Angebot und Nachfrage enstehen, in näherer Zukunft werden über Postleitzahlen die Suchergebnise eingegrenzt. ( optional )

Praxis: Man postet einen RSS-Feed mit seinem PDF Profil ( oder Artikel aus einem Blog ) als *Titel > Neuigkeiten ....... dieser erscheint auf allen Lifestreams von MDVsoft Networks, sowie auf der Startseite http://google-trend.com

Vorteile: Suchmaschinen*Fütterung !
Qualitative*Backlinks
Verbesserung*Pagerank

Kein Spamming möglich, Patriot Networks wird über MDVsoft Interactive ( http://interactive-networks-solutions.com ) gefiltert, Nachrichten können nur Netzwerkmitglieder posten von Patriot Network ist Kernstrategie dabei.

Wir unterstützen damit KMU´s Freelancer und Künstler ihre Netzwerktätigkeiten besser zu veröffentlichen - mehr Menschen zu erreichen und somit ein effizentes Netzwerk zu führen.
Shopbetreiber und Dienstleister im Internet werden *Patriot Network als nützliche Strategie in Zukunft schätzen.

Motto Durch das Bloggen kommen die Leute zusammen !


Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://mdvsoft net

RSS-Feed oder PDF Dokument senden: http://google-trend.com



Trojan Award 2009 für bestes Trojanisches Marketing

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Quelle:
Roman Anlanger
http://www.trojanischesmarketing.com/

Heuer wurde zum ersten Mal der Trojan Award vergeben. Dr. Helmut Holzinger, Geschäftsführer der Fachhochschule des bfi Wien überreichte € 2.000,- an Mag.a Andrea Prantl und Univ. Doz. Dr. Peter Ambros von der St. Anna Kinderkrebsforschung.

Trojan Award 2009

Trojanisches Marketing spricht Kunden zwar indirekt, dafür aber umso nachhaltiger an. Die Marketing-Variante beschäftigt sich mit der Strategie, Kunden indirekt, aber dafür um so nachhaltiger, anzusprechen. Mag. (FH) Roman Anlanger, Studiengangsleiter für Technisches Vertriebsmanagement an der FH des bfi Wien und Dipl. Vw. Mag. Wolfgang Engel, Unternehmensberater und Lektor an der FH des bfi Wien sind die „Erfinder“ des Trojanischen Marketings.

Die Fachhochschule des bfi Wien schreibt den Trojan Award jährlich aus. Firmen, die sich bereits des trojanischen Prinzips bedienen, werden aufgerufen ihre Aktivitäten einzureichen. Eine Jury wählt die beste trojanische Aktion aus. Stellvertretend für den Gewinner wird der ausgeschriebene Preis von € 2.000,- an die St. Anna Kinderkrebsforschung überreicht.

Die Fachhochschule des bfi Wien will mit diesem Engagement ihre soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und vor allem benachteiligten Personen betonen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über die Nachhaltigkeit des Preises. Um auch weiterhin krebskranken Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, benötigt die St. Anna Kinderkrebsforschung Spenden.


T-Mobil – Gewinner 2009
Die Aktion, die von T-Mobile zusammen mit der Agentur Publicis erarbeitet wurde, begann damit, dass ausgewählte KundInnen aus dem Vertragskundenpool ein anonymes Mailing erhielten, mit dem sie aufgefordert wurden, auf eine personalisierte Internetadresse zu gehen (zB www.nur-fuer-sie.at/ruthwagner). Das Mailing enthielt eine knappe Einladung ohne Hinweis auf T-Mobile.

Auf der Website wird nach einer persönlichen Begrüßung kurz das Spiel erklärt und der/die UserIn aufgefordert, mit dem Spiel zu beginnen. Durch schnelles Klicken auf das Spielfeld kann man nun gegen einen Computer im Seilziehen antreten. Kurze Verschnaufpausen involvieren die User zusätzlich in die Welt des Internet-Surfens. Am Ende des Spiels erfolgt eine Auswertung und je nach Typ (bestimmt durch den Punktestand und die Antworten) wird eines von zwei Angeboten für mobiles Internet präsentiert.

Die Aktion war sehr erfolgreich. Nachdem fast 20.000 Mailings versendet wurden, lag die Quote der Nutzer über 50 Prozent. In 12.600 Fällen wurde die persönliche URL sogar mehrmals aufgerufen, und durch Weiterempfehlungen entstanden 16.000 Seitenaufrufe.


Diese Aktion ist ein prototypisches Beispiel für Trojanisches Marketing. Das trojanische Pferd war der Spieltrieb der angeschriebenen Personen, der genutzt wurde, um auf einem Umweg – indirekt – eine Werbebotschaft zu platzieren.

Beste Grüße
Andreas Beranek

PR-Austria Network


MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss 1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

You Cendoo Netzwerk


Cendoo ist ein Business & Lifestyle Social-Network der nächsten Generation, das Ihnen eine hohe Qualität der Vernetzung in allen Bereichen des Networking bietet.

Das Hauptziel und der Grundgedanke von Cendoo ist/war die schnelle, einfache und innovative Bereitstellung von Wegen zu Ihrem privaten und beruflichen Erfolg. Hierfür ermöglicht Cendoo Ihr Netzwerk aufzubauen und zu erweitern, mit interessanten Menschen, Experten und Führungskräften zu arbeiten sowie Erfahrungen, Informationen und Know-how auszutauschen.

Cendoo stellt ein einzigartiges System im Wiki-Stil zur Verwaltung von Dokumenten zur Verfügung, welches mit eingebauten robust-version-control-tools und veränderbarem Verlauf ausgestattet ist.

Jetzt können man wahrhaftig in Teams zusammenarbeiten und Ihre Informationen verwalten. Sie können Dokumente als Hilfsmittel benutzen um beinahe alle möglichen Dateiformate mit anderen Nutzern zu teilen und um Verlinkungen zu externen Informationsquellen und Homepages zu erstellen.

Des Weiteren können Sie mit einem Team daran arbeiten, informative Dokumente (wie zum Beispiel einen Business Plan oder einen Artikel) zu verfassen und zu veröffentlichen. Sobald Sie Ihr Dokument einmal veröffentlicht haben, kann es jeder sehen. Zusätzlich können Sie Kommentare von anderen Benutzern gestatten und Ihre Dokumente von anderen Benutzern beurteilen lassen.


Cendoo Social Network
Cendoo bietet Ihnen auf einer einzigen Plattform die Möglichkeit...

... sich selbst und Ihre Dienste und Produkte zu präsentieren
... Interessengruppen zu erschaffen oder solchen beizutreten
... qualitative Kontakte zu knüpfen oder weiterzuempfehlen
... Informationen (Dokumente, Events, Videos, Fotos, etc.) zu teilen, zu nutzen und zu beurteilen
... mit anderen zusammenzuarbeiten

ZUGANG: > http://community.cendoo.com
MDVsoft über Cendoo " Ausbaufähig !

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://http-page.com

Partnerprogramm


Als erstes Netzwerk weltweit , bietet Ihnen belboon Affiliate Marketing auf dem Handy! Unsere Mobile AdServer liefern auf Ihren mobilen Webseiten (WAP) für jedes Handy/PDA optimierte Werbebanner aus. Steigen Sie jetzt mit Ihren mobilen Portalen in das Mobile Affiliate Marketing ein!

Mit der Akquisition von adbutler wird das drittgrößte Affiliate-Netzwerk im deutschsprachigen Raum entstehen. Durch die hohe Reichweite von adbutler kombiniert mit der innovativen Technologie und Flexibilität von belboon wird die Attraktivität des Angebots maßgeblich gesteigert.

Ab sofort können Sie Ihre Account- Statistiken bequem von Ihrem WAP- fähigen Handy abrufen. Das belboon MobilePortal bietet Ihnen einen schnellen überblick über Ihr Guthaben und die zuletzt erfassten Provisionen.

http://mobile.belboon.de

Mit ADSIM können Sie 2 Simkarten in einem Handy verwenden!


Wir sind Ihr Partner, wenn es um den Erwerb einer Dual Sim Card geht. Kompetente Beratung, patentierte und modernste Technik unserer Ware sowie kostenloser Versand sind einige Faktoren, die uns auszeichnen.

Was ist eine Dual Sim Card ?

Mit unserem Dual Sim Adapter können Sie 2 verschiedene Simkarten in einem Handy betreiben. In Ihrem Handymenü können Sie dann je nach Wunsch zwischen Ihren beiden Nummern umschalten und so völlig neue Freiräume genießen und Geld sparen. Unser Produkt zeichnet sich neben den geringen Anschaffungskosten durch eine hohe Qualität und einfache Bedienbarkeit aus. Anwendungsbeispiele für 2 Sim Karten in einem HandyFür unsere Dual Sim Adapter gibt es eine breite Palette der Anwendungsmöglichkeiten:


» trennen Sie Ihre privaten und geschäftlichen Telefonate, ohne das Handy zu wechseln
» sparen Sie Geld auf Reisen und nutzen Sie dort die heimischen Sim Karten
» schützen Sie Ihre Privatsphäre mit 2 verschiedenen Handynummern
» kombinieren Sie die Vorzüge zweier verschiedener Mobilfunkverträge / PrePaid Karten
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Gehen Sie jetzt den Schritt in ein komfortableres Alltagsleben und sparen Sie Zeit, Stress, Geld und Nerven.

Bei Fragen zu unseren Dual Sim Adaptern beraten wir Sie gerne! Besuchen Sie unsere
Support & Kontakt Seite.

Vielen Dank für Ihr Interesse an diesen Produkt, MDVsoft testete diese Sim Karten Option und hat sie zur Empfehlung frei gegeben.

Netzwerke

Affiliate (Partnerprogramm)

Affiliate-Systeme sind eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine
Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden, oder über andere Kanäle (z.B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann.

1 Funktionsweise
2 Arten von Teilnehmern
2.1 Affiliate-System-Betreiber
2.2 Händler (Advertiser, Merchants)
2.3 Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)
3 Konditionsmodelle
3.1 Pay per Click
3.2 Pay per Lead
3.3 Pay per Sale
3.4 Pay per Click OUT
3.5 Pay per Link
3.6 Pay per Print out
3.7 Pay per View
3.8 Pay per SignUp
4 Einfluss des Konditionsmodells auf den Unternehmenserfolg
5 Haftungsfragen
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Funktionsweise
Grundsätzlich basiert jedes Affiliate-System auf dem Grundsatz einer Vermittlungsprovision. Diese Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zu einem sogenannten „Merchant“ (wörtlich:
Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.
Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-
Kooperationsmanagement vermarkten Firmen also ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Nur bei tatsächlichem Umsatz oder messbarem Erfolg werden Provisionen bezahlt. Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht.

Arten von Teilnehmern

Affiliate-System-Betreiber
Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen (Affiliate-Netzwerke) etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Diese sind vor allem für die Bereitstellung und Administration der Technik und die finanzielle Abwicklung zuständig. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt. Diese von den Händlern selbst betriebenen Partnerprogramme spielen vor allem im deutschen Markt jedoch eine stark untergeordnete Rolle.

Händler (Advertiser, Merchants)

Händler stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Vermittelte Umsätze vergütet der Händler durch vorher festgelegte Umsatzprovisionen.

Vertriebspartner (Publisher, Affiliates)

Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkte.

Konditionsmodelle

Pay per Click

Hier wird die Provision pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Verschiedene Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers. Problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay per Click Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, welche nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können. Beispielhaft ist die Bekanntmachung von Suchportalen zu nennen, welche mehrheitlich auf dieses Modell zurückgreifen.
Die Abkürzung EPC steht für „Earnings per 100 Clicks“ und weist aus, wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet.

Pay per Lead
Hier wird die Provision gezahlt pro Kontaktaufnahme durch den Kunden. Dies kann zum Beispiel die Anforderung von Werbematerial durch den Kunden sein. Pay per Lead eignet sich insbesondere für die online
Vermarktung beratungsintensiver Güter. Produkte, die sich inhaltlich komplex darstellen, werden von Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, weshalb eine Pay per Sale Vergütung auszuschließen ist, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum jeweiligen Vermittler nicht möglich ist. Der Vorteil des Pay per Lead gegenüber dem Pay per Click besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Somit wird nur qualitativ hochwertiger Traffic tatsächlich vergütet.

Pay per Sale

Hier wird die Provision gezahlt, sobald der Kunde Umsatz erzeugt. In der Regel bedeutet das den Verkauf (englisch: sale) von Ware an den Kunden. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz dar. Um Vertriebspartner stärker an das eigene System zu binden, gehen einige Affiliate-Programme jedoch dazu über, nicht den einzelnen Umsatz, sondern sämtliche Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten, entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30-90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang, solange der Kunde immer wieder kauft oder Umsatz erzeugt). „Lifetime“-Systeme dieser Art finden sich derzeit fast ausschließlich im Adult-Affiliate-Segment. Dies lässt sich größtenteils auf die starke Konkurrenz angebotener Affiliate-Systeme zurückführen und auf die Tatsache, dass Kunden vor einem Kauf meist noch Testberichte zum Produkt lesen oder Preisvergleiche nutzen und erst später bestellen.

Pay per Click OUT

Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken („Click out“). Erst dann wird eine Provision gezahlt. Hierdurch sollen die Nachteile des reinen Pay-per-Click gemindert werden, wird auch als „Pay per Aktiv“ bezeichnet.

Pay per Link

Provisionierung des Einbaus eines Links auf der Affliate-Webseite für einen bestimmten Abrechnungszeitraum. Hier wird nur die Einblendung des Links vergütet.

Pay per Print out

Betrifft Terminals und Couponautomaten, die über Internet gesteuert werden. Der Papierausdruck wird vergütet. Vergütungsbezeichnung bzw. Abrechnungsbezeichnung Cost per print und Cost per print out.

Pay per View

Provisioniert wird jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels.

Pay per SignUp

Ähnlich wie Pay Per Lead wird hier nur gezahlt, wenn der vermittelte Besucher sich auf der Website des Merchants anmeldet.

Einfluss des Konditionsmodells auf den Unternehmenserfolg

Affiliate-System-Betreiber
Der Übergang zwischen Click-, Lead- und Sale-Provisionen ist fließend. Moderne Affiliate-Systeme bieten häufig Kombinationen der oben genannten Vergütungsmodelle an, wie beispielsweise die Vergütung per Click und zusätzlich per Sale. Dies geschieht neben anderen marketingstrategischen Einflussfaktoren zumeist mit dem Ziel, innerhalb umfassender Affiliate-Netzwerke mit einer großen Anzahl angeschlossener Vertriebspartner einen möglichst hohen Aufmerksamkeitsgrad in der Community zu erzeugen. Die Wahl des Vergütungsmodells und der Höhe der Vergütung stellen einen entscheidenden Einflussfaktor für die Platzierung der Produkte auf den Webseiten der
Vertriebspartner dar.
Vertriebspartner
Je nach Wahl des Vergütungsmodells durch den Affiliate-System-Betreiber leiten sich mögliche Vermarktungsstrategien für den Affiliate ab. Eine Vergütung per Click (also pro vermitteltem Seitenbesucher) bietet beispielsweise die Möglichkeit, selbst günstigeren Traffic in
Suchmaschinen zu buchen und diesen an die Zielseite weiterzuleiten. Der Partner erbringt in diesem Falle seine Leistung durch die effektive Auswahl an Suchbegriffen und die dauerhafte Überwachung des Begriffsportfolios. Im Gegensatz zu Pay-per-Click nutzt der Affiliate bei der Pay-per-Sale-Vergütung positive Effekte auf die langfristige Planbarkeit seines Unternehmenserfolgs, wenn diese beispielsweise mit Dauervergütung ein auf die Umsätze der von ihm geworbenen Kunden verbunden sind.

Haftungsfragen
Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Advertiser (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Merchant, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt
[1]: Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Merchant besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[2] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Advertiser Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[3] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Merchant als Störer möglich.[4]

Weblinks [Bearbeiten]
Übersicht der Rechtsprobleme bei Affiliate-Netzwerken
Ausführliche Informationen zur Selbständigkeit im Affiliate-Marketing

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Mehr als eine Milliarde Dollar soll das jetzt eingeweihte Domizil von Mukesh Ambani gekostet haben. Der neue Wolkenkratzer in Mumbais Skyline sorgt für Faszination - und Ärger. Denn in unmittelbarer Nähe zu den Slums zeigt er die weit aufklaffende Schere zwischen Arm und Reich. Mumbai - Das wahrscheinlich teuerste Einfamilienhaus der Welt hat der indische Milliardär Mukesh Ambani mit einer rauschenden Party eingeweiht. Rund 80 Gäste der indischen High Society konnten am Freitagabend das Innere…Mehr
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"Wahlschlacht" um Florida: Romney geht als Favorit ins Rennen

Romney dreht auf: Nach erbittertem Wahlkampf geht der Ex-Gouverneur mit großem Vorsprung in die Republikaner-Vorwahl in Florida. Ein Sieg dort ist besonders wichtig - er könnte gar richtungsweisend sein. Aber Konkurrent Gingrich will sich auf keinen Fall geschlagen geben.Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney…Mehr
Blog-Beitrag von Natalie Heinemann gestern
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Versteckter Stacheldraht im Wald: Bundesforste haften

Wer im Wald spazieren geht, handelt laut Gesetz auf eigene Gefahr. Doch das Höchstgericht kommt nun den Wanderern entgegen: So muss man sich nicht bieten lassen, dass sich ein Stacheldraht unter Sträuchern verbirgt. Hinter dem Unglück stecken spannende rechtliche Fragen. Denn laut dem Forstgesetz darf zwar jeder den Wald betreten. Man muss aber selbst auf alle Gefahren achten, die im Wald typischerweise lauern. Der Mann ist trotzdem vor Gericht gegangen. Denn der Stacheldraht war zwischen…Mehr
Blog-Beitrag von Peter Laschitz gestern
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Nach der Trennung: Seal sorgt sich um die Kinder

Seal erzählte dem Sender „Access Hollywood Live" von dem schwierigen Unterfangen, die Trennung den vier Kindern zu erklären: Das wichtigste wäre es, ihnen deutlich zu machen, dass sie geliebt werden, dass ihre Eltern sie lieben und die "Veränderungen nichts mit ihnen zu tun haben." Nur wegen den Kindern zusammenzubleiben wäre für die beiden keine Alternative gewesen.…Mehr
Blog-Beitrag von Adriane Kaufmann Montag
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Schadenersatz wegen Verfahrensverzögerung

Immer wieder stellte eine beklagte Partei in einem Verfahren ähnliche Anträge, die das Verfahren jahrelang aufhielten. Dem Kläger reichte es: Er forderte den Ersatz für alle Schäden, die durch die Verzögerungstaktik des Gegners entstanden. Zu Recht, befand der Oberste Gerichtshof. In der Politik hat das Phänomen einen eigenen Namen: „Filibusterrede“ nennt man es, wenn ein Abgeordneter mit langatmigen Ausführungen Gesetzesvorhaben blockiert. Wer aber glaubt, vor Gericht eine Art…Mehr
Blog-Beitrag von Peter Laschitz Montag
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Notruf-Protokoll: Der tragische Zusammenbruch der Demi Moore

Demi Moore (49), US-Schauspielerin, hat vor ihrer Einlieferung in ein Krankenhaus offenbar Drogen genommen. Sie habe etwas geraucht, habe Krämpfe und sei halb bewusstlos, sagte eine Anruferin in dem am Freitag veröffentlichten Notruf über Moore. Moore habe in letzter Zeit Probleme gehabt, hieß es weiter. Auf dem rund zehnminütigen Tonbandmitschnitt ist zu hören, wie sich eine Gruppe von Freunden um die zusammengebrochene Moore kümmert und ihren Zustand dem Mitarbeiter des Notrufs schildert.…Mehr
Blog-Beitrag von Monika Zucker Sonntag
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Blog-Beiträge von Peter Laschitz Sonntag
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Nico ist nun ein Mitglied von MDVsoft®. Samstag
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Windows Phone: Nokias Betriebssystem kommt langsam in die Gänge

Nokia kann erste Erfolge mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone verzeichnen. Vom Lumia-Smartphone seien bisher „gut eine Million“ verkauft worden. Windows Phone gilt als Nokias Hoffnungsträger im Kampf gegen Apple und Android.Der einst souveräne Handy-Marktführer Nokia kämpft weiter mit roten Zahlen und sinkenden Verkäufen, kann aber erste kleine Erfolge für seine neuen Lumia-Smartphones melden. Kurz nach den Mega-Gewinnzahlen des…Mehr
Blog-Beitrag von Jakob Mayer Freitag

Patriot Network

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Blog-Beiträge

Sonja Schaumberger

Das teuerste Wohnhaus der Welt

Gepostet von Sonja Schaumberger am 1. Februar 2012 um 11:32am 0 Kommentare

Mehr als eine Milliarde Dollar soll das jetzt eingeweihte Domizil von Mukesh Ambani gekostet haben. Der neue Wolkenkratzer in Mumbais Skyline sorgt für Faszination - und Ärger. Denn in unmittelbarer Nähe zu den Slums zeigt er die weit aufklaffende Schere zwischen Arm und Reich.



Mumbai - Das wahrscheinlich teuerste Einfamilienhaus der Welt hat der indische Milliardär Mukesh Ambani mit einer rauschenden Party eingeweiht.…

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Natalie Heinemann

"Wahlschlacht" um Florida: Romney geht als Favorit ins Rennen

Gepostet von Natalie Heinemann am 31. Januar 2012 um 14:18pm 0 Kommentare

Romney dreht auf: Nach erbittertem Wahlkampf geht der Ex-Gouverneur mit großem Vorsprung in die Republikaner-Vorwahl in Florida. Ein Sieg dort ist besonders wichtig - er könnte gar richtungsweisend sein. Aber Konkurrent Gingrich will sich auf keinen Fall geschlagen geben.…

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Peter Laschitz

Versteckter Stacheldraht im Wald: Bundesforste haften

Gepostet von Peter Laschitz am 31. Januar 2012 um 13:51pm 0 Kommentare

Wer im Wald spazieren geht, handelt laut Gesetz auf eigene Gefahr. Doch das Höchstgericht kommt nun den Wanderern entgegen: So muss man sich nicht bieten lassen, dass sich ein Stacheldraht unter Sträuchern verbirgt.



Hinter dem Unglück stecken spannende rechtliche Fragen. Denn laut dem Forstgesetz darf zwar jeder den Wald betreten. Man muss aber selbst auf alle Gefahren achten, die im Wald typischerweise lauern. Der Mann ist trotzdem vor Gericht gegangen.…

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Adriane Kaufmann

Nach der Trennung: Seal sorgt sich um die Kinder

Gepostet von Adriane Kaufmann am 30. Januar 2012 um 14:04pm 0 Kommentare

Seal erzählte dem Sender „Access Hollywood Live" von dem schwierigen Unterfangen, die Trennung den vier Kindern zu erklären: Das wichtigste wäre es, ihnen deutlich zu machen, dass sie geliebt werden, dass ihre Eltern sie lieben und die "Veränderungen nichts mit ihnen zu tun haben." Nur wegen den Kindern zusammenzubleiben wäre für die beiden keine Alternative gewesen.…



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Peter Laschitz

Schadenersatz wegen Verfahrensverzögerung

Gepostet von Peter Laschitz am 30. Januar 2012 um 12:34pm 0 Kommentare

Immer wieder stellte eine beklagte Partei in einem Verfahren ähnliche Anträge, die das Verfahren jahrelang aufhielten. Dem Kläger reichte es: Er forderte den Ersatz für alle Schäden, die durch die Verzögerungstaktik des Gegners entstanden. Zu Recht, befand der Oberste Gerichtshof.



In der Politik hat das Phänomen einen eigenen Namen: „Filibusterrede“ nennt man es, wenn ein Abgeordneter mit langatmigen Ausführungen Gesetzesvorhaben blockiert. Wer aber…

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Monika Zucker

Notruf-Protokoll: Der tragische Zusammenbruch der Demi Moore

Gepostet von Monika Zucker am 29. Januar 2012 um 18:40pm 0 Kommentare

Demi Moore (49), US-Schauspielerin, hat vor ihrer Einlieferung in ein Krankenhaus offenbar Drogen genommen. Sie habe etwas geraucht, habe Krämpfe und sei halb bewusstlos, sagte eine Anruferin in dem am Freitag veröffentlichten Notruf über Moore. Moore habe in letzter Zeit Probleme gehabt, hieß es weiter. Auf dem rund zehnminütigen Tonbandmitschnitt ist zu hören, wie sich eine Gruppe von Freunden um die zusammengebrochene Moore kümmert und ihren Zustand dem…

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Peter Laschitz

Trotz Gewerbeschein keine Selbständigkeit

Gepostet von Peter Laschitz am 29. Januar 2012 um 10:05am 0 Kommentare

Mit einem Gewerbeschein kann ein tatsächlich bestehendes Dienstverhältnis nicht verschleiert werden.



Der Geschäftsführer einer Bau GmbH wurde bestraft, weil diese Gesellschaft als Dienstgeberin auf einer näher bezeichneten Baustelle zwei polnische Staatsangehörige jeweils für einige Tage mit dem Verspachteln von Rigipswänden beschäftigt hat, ohne diese Dienstnehmer vor Arbeitsantritt beim zuständigen Krankenversicherungsträger…

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Peter Laschitz

Berufung eingelegt - Strafmaß erhöht

Gepostet von Peter Laschitz am 28. Januar 2012 um 10:30am 0 Kommentare

Eine 23-jährige Oberösterreicherin hat ihren Freund mit einer Schrotflinte getötet. Das Oberlandesgericht hat die Strafe von zwölf auf 14 Jahre erhöht. Für das Berufungsgericht wog die Tat schwerer als für das Erstgericht.



Das Oberlandesgericht Linz hat die Strafe für eine 23-jährige Oberösterreicherin, die ihren Freund im Dezember 2010 im Bezirk Urfahr-Umgebung mit einem Schuss ins Gesicht getötet hat, von zwölf auf 14 Jahre erhöht. Für das…

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Jakob Mayer

Windows Phone: Nokias Betriebssystem kommt langsam in die Gänge

Gepostet von Jakob Mayer am 27. Januar 2012 um 13:37pm 0 Kommentare

Nokia kann erste Erfolge mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone verzeichnen. Vom Lumia-Smartphone seien bisher „gut eine Million“ verkauft worden. Windows Phone gilt als Nokias Hoffnungsträger im Kampf gegen Apple und Android.



Der einst souveräne Handy-Marktführer Nokia kämpft weiter mit roten…

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Peter Laschitz

Roboter vor Gericht?

Gepostet von Peter Laschitz am 25. Januar 2012 um 12:17pm 0 Kommentare

Pflegeroboter, Militär-Drohnen, Autos, die selbst einparken: Maschinen übernehmen wichtige Aufgaben. Doch wer ihre Fehler verantwortet, ist juristisch ungeklärt.



Bis vor Kurzem war PR2 ein geschicktes aber ziemlich unselbstständiges Wesen. Der Roboter konnte Socken falten, Kekse backen und auf Partys Getränke servieren. So etwas wie einen eigenen Kopf besaß er nicht. Das hat sich nun geändert. Bittet man PR2 heute um ein Sandwich, nimmt der rollende…

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Notizen

Friends of Facebook via Patriot Networks

Erstellt von Melanie Auer 4.Feb 2010 at 15:13. Zuletzt geändert von Melanie Auer 4.2.2010.

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Willkommen! Klicke hier, um alle Notizen anzuzeigen.

Erstellt von Dipl.-Ing. Andreas Beranek 18.Jun 2009 at 12:57. Zuletzt geändert von Dipl.-Ing. Andreas Beranek 12.7.2009.

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Erstellt von Dipl.-Ing. Andreas Beranek 12.Jul 2009 at 2:36. Zuletzt geändert von Dipl.-Ing. Andreas Beranek 12.7.2009.

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Willkommen im Netzwerk von MDVsoft

Es gibt viele Portale im Netz, die versuchen Auftraggeber und Auftragnehmer zusammenzubringen. Aus dem IT-Bereich ist zB. Gulp http://gulp.de/ zu nennen. Die Idee eines Marktplatzes für Ad-Hoc-Firmen denkt diese Idee konsequent weiter.



Wie funktionierts?

Auftragnehmer sind Firmen oder Individuen, die bestimmte Fähigkeiten… Fortfahren

Erstellt von Dipl.-Ing. Andreas Beranek 18.Jun 2009 at 17:08. Zuletzt geändert von Dipl.-Ing. Andreas Beranek 18.6.2009.

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Was bringt MDVsoft der Skype-Kauf durch Microsoft?

(MDVsoft) Skype wurde die Woche von Microsoft gekauft. 8,5 Milliarden US-Dollar kostete
die bislang teuerste Übernahme, die Microsoft je getätigt hat. Doch was nutzt uns – den Anwendern – diese Akquisition? Wird Skype jetzt besser, schlechter oder ändert sich überhaupt nichts?

Wie wird Skype in die Microsoft-Welt eingefügt werden? Anders als bei vielen Übernahmen in der Vergangenheit ist es diesmal nicht so, dass Microsoft ein Unternehmen übernommen hat, das kaum jemand kennt. Skype ist international sehr bekannt, der Begriff “skypen” ist sehr vielen Leuten als Synonym für Internet-Telefonie geläufig geworden. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass der Name verschwindet und nur die Technologie überleben wird. Patriot Network hat bereits den Standart seit 2007 impliziert.

Es ist eher so, dass der Name Skype weiter fortbestehen wird und das auch auf lange Sicht. Aber es gibt eine viel wichtigere Frage für alle Skype-Nutzer. Was wird Microsoft mit dem Unternehmen machen? Wird die Internet-Telefonie zu einem neuen Geschäftszweig von Microsoft oder wird Skype langsam aber sicher durch Managementfehler (und das wäre nicht das erste Mal) in Grund und Boden gewirtschaftet? Wir wollen es nicht hoffen.

Skype ist für so manchen von uns die Kommunikationsplattform überhaupt und es gibt in vielen Bereichen kaum Alternativen, die betriebssystemübergreifend so gut funktionieren und die vor allem einen so großen Verbreitungsgrad haben, dass man damit auch mit sehr vielen Menschen kommunizieren kann.

Wir haben uns einige Gedanken gemacht, was Microsoft mit Skype anfangen könnte und in welche bereits existierenden Geschäftszweige es eingefügt werden kann. In drei Sparten, würde Skype relativ leicht einzubinden sein. Xbox/Kinect, Windows Phone und Windows selbst.

Wohnzimmer-Telefonvideochat





Verbindet man die Kinect-Kamera mit dem Skype-Dienst hat man einen Videochat, der ziemlich gut ins Wohnzimmer passt. Über die XBox ist der Zugang zum Internet möglich, die Kinect-Kamera sitzt auf dem Fernseher und der selbst bietet den ausreichend großen Bildschirm. Ein Computer im klassischen Sinne wäre nicht mehr erforderlich. Okay – nicht jeder hat Interesse daran, Videotelefonate aus dem eigenen Wohnzimmer zu führen. Man müsste aufräumen, sich etwas ordentliches anziehen und das würde man vom Gegenüber sicher auch erwarten. Aber vielleicht kann man ja die Kamera abschalten und nur ein normales Telefonat über Skype führen. Nur ist Skype für einige auch einfach ein Instant Messenger und tippen lässt es sich nunmal besser am PC oder Notebook als über ein Schnurlosminitastatur vom Sofa aus.

Dennoch – die Integration von Skype in die Xbox dürfte kommen. Die Kontakte aus Xbox Live, Skype und MSN könnten wunderbar vereint werden und Microsoft könnte sogar Geld damit verdienen: Wie gehabt mit Skype-Anrufen ins normale internationale Festnetz.



Microsoft_Skype





Windows Live Messenger


Viele Anwender sind mit dem Instant Messenger MSN Messenger ( jetzt Windows Live Messenger 2011) ganz zufrieden. Ich weiß zwar nicht warum, ich verwende nach wie vor lieber Patriot Network mit diversen Clients wie Trillian auf dem Windows-Rechner und Adium oder für Mac User OS X sowie Bejiive auf iOS, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack und oft genug nimmt man auch einfach den Messenger, den die Freunde verwenden um mit ihnen chatten zu können.


Um mit der großen Nutzerschar von Skype könnte Microsoft seinen Live Messenger noch bekannter machen. Es ist mit Sicherheit ein leichtes, Clients zu entwickeln, die sowohl mit MSN als auch mit Skype funktionieren und ein ansprechendes Interface bieten. Vielleicht lässt sich einfach der bisherige Microsoft Live Messenger beerdigen und den Skype-Client etwas ausbauen, damit er auch mit dem MSN-Netzwerk funktioniert.


Integration in Windows Phone 7









Microsoft hat da dieses kleine Mobilbetriebssystem Windows Phone 7, was gar nicht so übel ist, aber irgendwie den großen Durchbruch bisher nicht geschafft hat. Nicht nur das ihm ein ordentlicher Messenger fehlt – auch irgend etwas Richtung Internettelefonie ist nicht eingebaut. Hätte es nicht seinen Reiz, eine Mobiltelefon-Plattform so auszubauen, dass sie problemlos zwischen IP-Telefonie, Festnetz und Mobilfunknetz vermitteln kann.


Ein Anruf aus Skype könnte direkt auf dem Mobiltelefon landen, ohne dass man irgend eine spezielle App öffnen muss – und umgekehrt natürlich auch: Vom Handy aus ruft man einfach einen Kontakt aus dem Adressbuch ( MDVsoft APPLICATION )aus und im Hintergrund wird die sinnvollste und gerade günstigste Verbindung aufgebaut – wenn der Nutzer online ist dann zum Beispiel über ein Internet-Telefonat.


Derzeit ist IP-Telefonie vom Handy aus umständlich und für den normalen Anwender viel zu aufwändig. Natürlich wird sich Microsoft bei einem solchen Schritt ziemlich viele Probleme mit den Mobilfunkanbietern aufhalsen: Denn die verdienen derzeit ganz gut damit, dass Internet-Telefonie vom Handy aus ziemlich freakig ist und kaum genutzt wird. Teilweise verbieten sie diese Form der Kommunikation sogar. Microsofts Marktmacht könnte diese Widerstände vielleicht brechen. Dann könnte Microsoft (in den USA) vielleicht auch mit Google Voice konkurrieren.

Wir haben mit Frank Shaw von Microsoft gesprochen. Er ist Corporate Vice President of Corporate Communications und er hat einige Details verraten, was Microsoft mit Skype vorhat. Zuerst einmal der offizielle Kaufgrund: Es ist der große Bekanntheitsgrad und der hohe Marktanteil – und eine gute Technologieplattform. Außerdem würde sich Skype gut in Microsofts Ökosystem einfügen und könne sowohl in den Angeboten für Privatanwender als auch in denen für Unternehmen gut eingeflochten werden. Das sei sehr selten möglich.


Shaw wollte nichts über eine mögliche Facebook-Integration erzählen aber es scheint nicht gerade unmöglich, dass so etwas kommt, wenn man sich einmal ansieht, wie eng Facebook und Microsoft miteinander zusammenarbeiten. Er wollte auch nichts über den Grad der Integration in Windows Mobile 7 verraten. Es scheint aber klar zu sein, dass es besser ist, Skype nicht als App anzubieten sondern direkt in das Betriebssystem zu integrieren: Eher so wie Android und Google Voice und eher nicht so wie Google Voice unter iOS.


All Things D hatte sich an der Konferenzschaltung mit Microsoft-Chef Steve Ballmer beteiligt, der ebenfalls einige Pläne ansprach, wie Microsoft Skype in die bereits vorhandenen Produkte einbinden will und wie man mit dem Mobilfunkanbietern zusammenarbeiten will.


Und wie wird Microsoft mit Mobilfunkunternehmen umgehen, die Skype als Rivalen sehen, der ihr Geschäftsmodell bedrohen könnte? Natürlich hat Microsoft ein starkes Interesse, diese Unternehmen weiter auf seiner Seite zu haben, damit auch weiterhin Windows Phone 7 Handys verkauft werden. Wie man das genau bewerkstelligen will, teilte Ballmer aber nicht mit – vermutlich auch, weil die Konkurrenz davon so spät wie irgend möglich erfahren soll.


Was Google und Apple aus der Skype-Übernahme lernen müssen


Natürlich haben auch Google mit Android und Apple mit iOS nun ein sehr starkes Interesse, von der Entwicklung nicht abgeschnitten zu werden. Eine ähnliche Technologie wie Skype zu entwickeln, dürfte für beide kein großes Problem sein, zumal es ja auch schon direkte Konkurrenten wie zum Beispiel Facetime gibt – nur eines kann man nicht über Nacht herbeizaubern: Die riesige Benutzergemeinde und den Bekanntheitsgrad von Skype.


Bericht von Patriot Network
[Harry Haucke / Andreas Beranek]

















16th May 2011 Blog MDVsoft Dubai
















1998-2011 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions

Facebook Marketing Workshop


Für Agenturen und Unternehmen bieten wir
Facebook Marketing Workshops an.
Den Grundlagenworkshop ergänzen wir seit 2010
durch einen Strategieworkshop.



Dieser baut auf dem Grundlagenworkshop auf:

Grundlagenworkshop Facebook Marketing:

- Netzwerkeffekte & Viralität auf Facebook
- Fanpages und Anwendungen richtig für das Marketing nutzen
- Facebook Connect
- Roadmap 2010: Alle für Marketer wichtigen Änderungen
- Werbeformen
- Best Practice:

Analyse internationaler Erfolgsmodelle:

Wir vermitteln Ihnen mehr als das Grundwissen in Sachen Facebook: Wir geben Ihnen Einblick in die Marketingpraxis Facebook und zeigen Ihnen die Wege hin zu einer erfolgreichen Präsenz im Social Web auf.

Referent: Dipl.-Ing. Andreas Beranek ( TU Wien / Geschäftsführer MDVsoft Networks)
Dauer: 3 Stunden
Kosten: 65 Euro zzgl. Ust / Teilnehmer (Begrenzte Teilnehmerzahl)

Strategieworkshop Facebook Marketing:

Der Strategieworkshop baut auf dem Workshop Facebook Marketing auf.
Im Workshop präsentieren und analysieren wir Erfolgsfaktoren & Strategien auf Fanseiten, Anwendungen, Connect.

I. Neue Perspektiven für das Marketing (Open Graph)

II. Fanseiten
- Strategien zur Nutzeraktivierung
- Strategien zur Fangewinnung
- Seiten durch Apps & fertige tools ergänzen
- Best Practice

III. Anwendungen
- Strategien für virale Anwendungen
- Anwendungen viral und effizient konzipieren
- Best Practice

IV. Connect
- Strategien für den Einsatz von Connect im Marketing
- Social Plugins
- Best Practice

V. Perspektiven für Social Commerce

Im Workshop setzen wir profundes Wissen der Grundlagen von Facebook voraus.
Wir gehen nicht im Detail auf Grundlagen der Viralität oder der Plattformen Fanseite, Apps und Connect ein.

Referent: Dipl.-Ing. Andreas Beranek (TU Wien / Geschäftsführer MDVsoft Networks)
Dauer: 3 Stunden
Kosten: 85 Euro zzgl. Ust / Teilnehmer (Begrenzte Teilnehmerzahl)

Termine & Anmeldung:

TU Wien: Grundlagenworkshop 14.12.2010: 09.30 – 12.30 Uhr zur Anmeldung
TU Wien: Strategieworkshop 17.12.2010: 09.30 – 12.30 Uhr zur Anmeldung

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It was created to announce news on and promotions of the Patriot Network.
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MDVsoft®Comment: Beware of fake Facebook 'dislike' button

(MDVsoft) -- Lots of people think the Internet is a bit too chipper --
so much so that they've clamored for a "dislike" button on Facebook,
which, to date, only officially allows people to "like" content on its site.

Now, some social-media spoilers are trying to turn the public's desire for that dislike button into a scam, according to a security researcher.
Graham Cluley, a senior technology consultant at the British security firm Sophos, wrote in a blog post on Monday that fake dislike buttons are going viral on Facebook.

Watch out for posts that look like this, he says: "I just got the Dislike button, so now I can dislike all of your dumb posts lol!!"
That statement on Facebook is typically followed with a link, Cluley writes, that takes people to a fake Facebook application.
Instead of installing a dislike button, Cluley says, the application uses a person's social network to continue spreading the fake program.

"If you do give the app permission to run, it silently updates your Facebook status to promote the link that tricked you in the first place, thus spreading the message virally to your Facebook friends and online contacts," he writes.

The tech blog Mashable writes that the fake dislike button app indirectly points Facebook users to a real add-on for the browser Firefox, which can be used to install a dislike button.

The blog offers general security advice for Facebook users:

"As usual, we advise you not to click on suspicious links on Facebook, especially if they promise something that sounds impossible or unlikely. Do not give away your personal information, unless you're absolutely sure why and who you're giving it to," says Mashable, which is a CNN content partner.

Cluley says the fake dislike button is part of a recent trend of Facebook scams whose titillating links play on tech memes and themes from pop culture.

"It's the latest survey scam spreading virally across Facebook, using the tried-and-tested formula used in the past by other viral scams including 'Justin Bieber trying to flirt,' 'Student attacked his teacher and nearly killed him,' 'the biggest and scariest snake' and the 'world's worst McDonald's customer,' " he says.

Typically, such schemes are designed to steal information from Internet users. That information then can be sold to other parties. The scams also can be used to co-opt an Internet user's social network contacts.

If you accidentally installed the fake application, click on the "account" button at the top right of the Facebook home screen. Navigate to the option that says "application settings," and disable the fake "dislike" application.

If the app has posted to your Facebook wall, go to your profile page and delete those posts to stop the scam from spreading further. Mashable also recommends checking your "interests" and "likes" settings from the "edit my profile" menu, to be sure that the app hasn't lodged itself there as well.

Or Facebook may do all of that for you.
The company says it is trying to block the "dislike" app.

"We're working hard to block and remove malicious applications that claim to provide dislike functionality and inadvertently update people's statuses," a Facebook spokesman said in an e-mail to Patriot Network

"It's important to keep in mind that there is no official dislike button. Also, don't click on strange links, even if they are from friends, and notify the person and report the link if you see something suspicious."

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MDVsoft & Microsoft Partner Strategietagung am 8. Oktober 2009



Sie können mehr Videos wie diese finden auf MDVsoft®.


Sehr geehrter Microsoft-Partner,

wir möchten Sie gerne auf unser Veranstaltungsreihe - Partner Strategietagungen - hinweisen. Dieses neu-konzeptionierte Format speziell für Microsoft Partner findet am DONNERSTAG, den 8. OKTOBER 2009 direkt in Ihrer Nähe in KARLSRUHE statt.

Was sind die Partner Strategietagungen?
Die Partner Strategietagungen sind ein neues Konzept für Microsoft-Partner, Certified Partner und Gold Certified Partner und richtet sich insbesondere an Geschäftsführer und strategische bzw. kaufmännische Entscheider. Es handelt sich hier um kostenlose Abendveranstaltungen, welche die Partnerforen der vergangenen Jahre ersetzen. Stattfinden werden sie in verschiedenen Städten Deutschlands - auch in Ihrer Nähe. Vor Ort erwarten Sie Auszüge aus der Deutschen Partnerkonferenz zur strategischen Ausrichtung von Microsoft und den wichtigsten Launch-Produkten. Beginn der Tagung ist um 16:30 Uhr. Gegen 17:00 Uhr starten die Vorträge. Für Ihr leibliches Wohl während der Veranstaltung ist gesorgt.

Warum lohnt sich der Besuch dieser neuen Partner Veranstaltung für Sie?
Die Partner Strategietagung bietet Ihnen nach dem Tagesgeschäft eine ideale Informations- und Netzwerkmöglichkeit: informieren Sie sich in Vorträgen über aktuelle Themen, unsere wichtigsten Launch-Produkte und die für Sie relevanten aktuellen Promos. Zusätzlich haben Sie Gelegenheit mit Vertretern von Microsoft vor Ort offene Fragen zu diskutieren. Nutzen Sie die Pausen zwischen den Vorträgen und danach neue Kontakte mit Partner aus der Region zu knüpfen und sich auszutauschen. Erweitern Sie Ihr Netzwerk und sichern Sie sich einen strategischen Wissensvorsprung.

Hier ein Auszug der Highlights aus der Agenda, alle Details finden Sie auf dem Partnerportal.

Windows 7 - machen Sie sich jetzt fit und starten Sie durch.
Wie Sie jetzt Bestands- und Neukunden überzeugen und wie Sie durch Readiness-Maßnahmen, Vertriebsargumentationen und attraktive Promotionen unterstützen.

IT Kosten senken und Risiken minimieren
Erfahren Sie in zwei Vorträgen, wie Sie zum Einen unsere neue Windows Server Familie (Windows Server 2008 R2, Small Business Server) und zum Anderen der Exchange Server 2010 dabei unterstützt.

Und so melden Sie sich an:

HIER können Sie sich für die Microsoft Partner Strategie Tagung in Karlsruhe anmelden.

Nach Registrierung erhalten Sie im Anhang Ihrer Bestätigungsemail die Anfahrtsskizze zum Veranstaltungsort.

Wir freuen uns darauf, Sie in Karlsruhe begrüßen zu können.

Mit besten Grüßen,
Ihr Partner-Programm-Team
Unternehmensbereich SMS&P

Mail: info@mdvsoft.net

Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str. 1
85716 Unterschleißheim
www.microsoft.com/germany/MDVsoft
www.mdvsoft.net/germany/partner/

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MDVsoft®Klartext: Lifestreaming, was ist das?

Lifestreaming ist ein auffälliger Trend im aktuellen Web, doch vielleicht sind wir erst am Anfang dieser Entwicklung. In einem lesenswerten Beitrag fragt das Readwriteweb, ob Lifestreaming die traditionellen Blogs ablösen kann.

Was ist Lifestreaming?

Lifestreaming ist eine Möglichkeit, die Aktualisierungen verschiedenster Dienste zentral an einer Stelle zusammenzufügen. Das Ergebnis soll eine übersichtliche Darstellung der Netzaktivitäten einer Person sein. In den letzten Wochen wurden einige Dienste von MDVsoft getestet, allen voran Friendfeed und Lifestream.fm.

Die These: Lifestreaming ist eine Alternative zu Blogs

Im Artikel wird die These aufgestellt, dass Lifestreaming zusehends den Blog ablösen könnte. Als Beispiele werden Seiten wie die der Netzberühmtheit Julia Allison genannt, die chronologisch Mitteilungen aus ihrem Leben veröffentlicht. In analoger Form würden verschiedene öffentliche Profile Funktionen übernehmen, die vorher klassischen “Über mich”-Seiten vorbehalten waren.
Insgesamt würden derartige Tendenzen die Frage aufwerfen, ob Blogs immer stärker ihre ursprüngliche Funktion eines “digitalen Tagebuchs” verlieren und zunehmend aus der Mode kämen.

Bei der Diskussion sollten jedoch zwei Faktoren bedacht werden. Erstens lassen sich Gruppenblogs und Magazine kaum durch Lifestreaming ersetzen: Schon die Twitter-Accounts sind selten mehr als Links zu den aktuellen Beiträgen. Die These scheint sich also eher auf persönliche Blogs zu beziehen, die von Einzelpersonen geführt werden.

Zweitens stellen sich jedoch auch bei persönlichen Blogs einige Fragen. Haben persönliche Blogs wirklich ausschließlich die Funktion, über Aktivitäten einer Person zu berichten, die sich über Lifestreaming besser abbilden ließen? Oder sind Blogs nicht viel mehr thematisch ausgerichtet (mal eher persönlich, mal eher fachlich), so dass sie eine Leserschaft bedienen, die sich zwar für das Thema, nicht aber für den Autor interessiert? Was meint ihr?

Andreas Beranek
MDVsoft Networks

MDVsoft®TODAY: Laptop High Noon ..........

VGNZ41WD/B.G4

Keyfacts:

Herausragende Kommunikationsfunktionen und Flexibilität dank integriertem VAIO Everywair (UMTS)
• Extrem schlankes 13,1" Wide Screen X-black LCD mit LED-Technologie
• Festplattenschutz durch G-Sensor HDD Shock Protection
• Intel® Centrino® 2 Prozessortechnologie und Intel® Core™ 2 Duo für höchste Performance
• Extrem leicht (unter 1,5kg) und flach - ideal für den mobilen Einsatz
• Innovative Hybrid-Grafik: Auswahl zwischen NVIDIA® Grafikkarte oder internem Grafikchip
• Full HD (1080p) über HDMI-Ausgang
• Multiformat Dual Layer DVD+/-RW Laufwerk
• Integrierte `Motion Eye´ Webcam und Mikrofon für Videotelefonie und Videokonferenzen
• Generische Windows XP Professional Downgrade DVD im Lieferumfang

Unterwegs auf nichts verzichten – Ergonomisches Arbeiten überall

Die luxuriöse VAIO Z-Serie erfüllt höchste Ansprüche. Das beginnt schon beim extra dünnen, 13,1 Zoll großen Breitbild-Display mit einer gestochen scharfen Auflösung von 1366 x 768 Pixel, das durch die LED-Hintergrundbeleuchtung nicht nur sehr hell ist, sondern auch den Akku schont. Da durch das Breitbildformat zwei Fenster nebeneinander bequem bearbeitet werden können, ist ein übersichtlicher Desktop und damit ein komfortables Arbeiten garantiert. Das native 16:9-Format, die Schärfe und die Farbechtheit des Displays prädestinieren die Notebooks der Z-Serie auch für die Wiedergabe von Videos. Bei den Displays der VAIO Z-Serie kommen völlig neue Materialien zum Einsatz. Damit ist es Sony gelungen, das sehr lebendige Bild des X-black Displays trotz Entspiegelung zu erhalten und die optimale Erkennbarkeit auch unter lichtintensiven Bedingungen zu gewährleisten. Damit der Spaß an diesem Ausnahme-Display nicht verloren geht, ist es mit einer sehr robusten Oberfläche zusätzlich gegen Stöße und Kratzer geschützt.

Sehr angenehm gestaltet sich auch das Schreiben auf der Tastatur der VAIO Z-Serie. Das „Isolation Keyboard“ beugt Tippfehlern durch Zwischenräume der einzelnen Tasten vor. Jede Taste ist ein wenig nach innen gewölbt und damit dem Anschlag der Finger angepasst. Das Tippen ist sogar für das Umfeld angenehm, da die Tastenanschläge kaum hörbar sind. Eine Besonderheit des neuen VAIO Designs ist das zylinderförmige Scharnier, welches das Notebook und das Display miteinander verbindet. Auf der linken Seite des Scharniers befindet sich der Anschluss für das Netzteil, auf der rechten Seite ist der Power-Knopf. Dieser leuchtet während des Betriebs smaragdgrün und pulsiert im Standby-Betrieb orange. Das sieht nicht nur gut aus, sondern zeigt dem Nutzer, dass das Gerät nicht vollständig ausgeschaltet ist und verhindert somit eine versehentliche Entladung des Akkus, wenn das Notebook in die Tasche gesteckt oder weggeräumt wird.

Mit einem Gewicht von weniger als 1,5 Kilogramm setzt die Z-Serie in der 13-Zoll Klasse Maßstäbe und zeigt, dass High Perfomance nicht unhandlich sein muss.

Innere Werte, die begeistern – Die Centrino2 Plattform
Die neue Intel Centrino2 Plattform in der VAIO Z-Serie macht diese trotz geringerem Stromverbrauch besonders leistungsstark. Egal ob beim Multitasking oder der Foto- beziehungsweise Videobearbeitung: Centrino2 bringt einen deutlichen Leistungsschub und bildet die Basis für die Nutzung anspruchsvoller Anwendungen. Die Plattform ist für die Wiedergabe von HD-Content auf Blu-ray Discs optimiert und stellt diese auf dem Ausnahmedisplay der Z-Serie besonders gut da. Alternativ können die HD-Inhalte auch über die integrierte HDMI-Schnittstelle ausgegeben werden. Das integrierte WLAN-Modul beherrscht den schnellen Wireless N-Standard, der bis zu fünfmal schneller ist, als herkömmliche WLAN-Verbindungen.

Darf es etwas mehr sein? Die Features der Z-Serie

Die Ausstattung der VAIO Z-Serie regt zum Schwärmen an, denn in den edel designten Notebooks ist einfach alles integriert. Mikrofon, Webcam, zwei frei programmierbare Funktionstasten, Sicherheitsfeatures wie die Trusted™ Platform Module Technologie fehlen ebenso wenig, wie der von der SZ-Serie bekannte Grafikkartenwahlschalter. Dieser erlaubt dem Nutzer zwischen dem integrierten Grafikchip (Stromsparmodus) und der leistungsstarken NVidia-Grafikkarte – zum Beispiel bei mehr Performance benötigenden 3D-Anwendungen – zu wählen. Da zwischen beiden Modi im laufenden Betrieb umgeschaltet werden kann, ist es nicht mehr nötig, das Notebook nach einem Wechsel der Grafikkarte neu zu starten. Zusätzlich analysieren die Notebooks der Z-Serie die momentan laufenden Anwendungen und geben dem Nutzer Hinweise zur optimalen Balance zwischen Performance und Energieeinsparung.

MDVsoft Networks
Dipl.-Ing. Andreas Beranek
http://mdvsoft.net

hier Direkt zum SONY Store


Passendes Zubehör:

Prozessor

Intel Core™2 Duo P9700 2x 3,09 GHz
Cache 8 MB
Front Side Bus 1066 MHz
Technologie Intel® Centrino®2 Prozessortechnologie
Arbeitsspeicher
Größe 8192 MB
Technologie DDR3 SDRAM
Taktung PC3 8500 (1066 MHz)
max. Erweiterung auf 8192 MB
Verbaut 2 von 2 Modulen
Besonderheit Um die vollen 6144 MB nutzen zu können, muss ein 64-Bit-Betriebssystem installiert werden.
Display
HDTV Full HD (1080p)

13,1 1600 x 900 Pixel (WXGA++)
Diagonale 33 cm (13,1″)
Besonderheit
X-black LCD mit LED-Technologie
toInfo
Grafik

Grafikkarten-Wahlschalter zum Wechsel zwischen NVIDIA® 9300M GS (Speed-Mode) und internem Intel® Grafikchip (Stamina-Mode)
Hersteller NVIDIA
Grafikkarte
NVIDIA GeForce 9300M GS
toInfo
Speicher 256 MB
VGA
Festplatte
Besonderheit G-Sensor Festplattenschutz (HDD Shock Protection)
Anzahl 1
Kapazität 400 GB
Umdrehung 5400rpm
Laufwerk

Multiformat Dual Layer DVD±RW/ RAM Laufwerk
Schnittstellen
Docking-Anschluss
ExpressCard-Slot ExpressCard™/34 Einschub
HDMI
Memory Stick Laufwerk (Pro/Duo)
SD-Card Slot
USB 2.0 2x
Kommunikation
56K V.92 Modem
Bluetooth 2.1
Ethernet LAN 10 MBit/s, 100 MBit/s, 1000 Mbit/s
IEEE 1394 Firewire
Wireless Lan Wireless LAN 802.11 a/b/g/n (Draft)

Schon vollständig vernetzt? Hier finden Sie alles für High-Speed-DSL und W-LAN!
Sound
Mikrofon-in
Kopfhörer-out
Audio-out
integriertes Mikrofon
Ausstattung

Karbon-Chassis

integriertes VAIO Everywair
inkl. Akku
inkl. Netzteil
integr. Webkamera
Betriebssystem/Software
Betriebssystem Microsoft® Windows Vista™ Business 64Bit (OEM) toInfo

Haben Sie bereits einen Virenscanner?
Wir empfehlen Ihnen ein passendes Sicherheitspaket für Ihr Notebook gleich mitzubestellen!

Generische Windows XP Professional Downgrade DVD im Lieferumfang
Notebookeigenschaften
Abmessungen BxHxT: 31,4 x 2,45-3,3 x 21 cm (mm)
Akkulaufzeit bis zu 3.5 Stunden
Gewicht 1.49 kg
Garantie
Bring-In 24 Monate

MDVsoft TODAY: Echte VIP´s Reisen ..........

"Willkommen an Bord von Rocketplane XP. Ich bin der Kommandant Ihres Fluges. Auch im Namen meines Co-Piloten begrüße ich Sie recht herzlich. Bitte entspannen Sie sich, während die Bodencrew und Ihre persönlichen Trainer Ihnen die letzten Einweisungen geben. Wir werden dann die Kabine unter Druck setzen, und in 15 Minuten werden wir vom Spaceport Oklahoma abheben. Bitte achten Sie darauf, das während Ihres 40-minütigen Fluges Ihre Sicherheitsgurte straff angelegt sind."

weitere Infos: hier

In den letzten 5 Tagen sind Sie durch Spezialisten und Trainer intensiv auf dieses Abenteuer vorbereitet worden. Nun ist es soweit; Sie befinden sich bei Ihrem Weltraumflug nur noch ca. 30 Minuten von einer maximalen Flughöhe von 105.000 m entfernt.


Die Route wird Sie zunächst auf eine Höhe von etwa 12.000 m bringen. Dann wird das Raketentriebwerk gezündet, das Sie in eine Höhe von 55.000 m katapultieren wird, fünfmal so hoch wie ein interkontinentaler Passagierflug. Während dieser Phase werden Sie ungefähr das 3,5-fache Ihres Körpergewichts auf sich lastend spüren.

Beim Erreichen dieser Flughöhe schaltet der Raketenantrieb ab und der Schwung der Fluggeschwindigkeit, die dann ca. 3.400 km/h, also fast die dreifache irdische Schallgeschwindigkeit betragen wird, bringt Sie auf eine Flughöhe von mehr als 105.000 m.

In der höchsten Phase der Flugkurve erleben Sie bis zu fünf Minuten Schwerelosigkeit; der Bordcomputer wird Ihre Sitzgurte für diese Zeit lockern. Genießen Sie die Aussicht auf die Erdkugel, natürlich aus Ihrem eigenen Fenster. Juri Gagarin und Alan Shepard durften 1961 als erste Menschen diesen Anblick erleben. Seitdem war es nur wenigen Menschen vergönnt, diese tief berührende Erfahrung zu machen.

Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mit Ihrer Kamera fotografieren. Zusätzlich sind im Inneren des Rocketplane XP mehrere Kameras installiert, deren Aufnahmen werden Ihnen anschließend zur Verfügung gestellt. Das Raumschiff verfügt über mehrere Außenkameras, die Ihnen auf den Touch-screens vor Ihnen die jeweilige Flugphase zeigen. Dort können Sie bei Ihrem Weltraumflug auch jederzeit technische Daten und Flugbahnen abrufen.

weitere Infos: hier

Nach dem Scheitelpunkt der Flugkurve wird das Rocketplane XP im Weltraum drehen, so dass Sie sowohl die Erde als auch die Schwärze des Alls mit vielen Hundert hellen Lichtpunkten erleben können. Beim heutigen Flug wird der Mond als Sichel über dem östlichen Horizont stehen; Sie werden später noch einmal darauf hingewiesen. Sollten Sie während des Fluges Fragen haben, scheuen Sie sich bitte nicht, die Mannschaft anzusprechen. Auch mit Ihren Instruktoren am Boden können Sie via Intercom-Satelliten-System jederzeit Kontakt halten.

Während des Rückflugs werden Sie erneut das 3.5-fache Ihres Körpergewichts auf sich lasten spüren, aber das kennen Sie ja schon. Im Gleitflug in einer Höhe von 9.000 m werden die Jet-Motoren wieder gezündet und Sie fliegen im kontrollierten Flug zurück zum Oklahoma-Spaceport.

Ein neues Zeitalter der Menschheitsgeschichte bricht an, das Zeitalter der Passagier-Raumfahrt. Ende des Jahres 2010 können Sie zu den ersten 50 Menschen gehören, die mit einer einzigartigen Technologie einen suborbitalen Weltraumflug erleben werden. Genießen Sie diese sechs außergewöhnlichsten Tage Ihres Lebens im Herzen von Amerika und starten Sie in den Weltraum an Bord des einzigartigen 'Rocketplane XP'.

weiter lesen ............

PROGRAMMABLAUF
Tag 1 und 2:
Flugmedizinische Untersuchung / Aeromedical-Program
Diese speziellen Untersuchungen wurden entwickelt in Kooperation staatlicher und privater Agenturen. Sie lernen die physikalischen Auswirkungen eines Fluges kennen, werden auf


Ihre Fitness geprüft und durch persönliche Fitnesstrainer vorbereitet. Darüber hinaus werden Sie von Flugärzten untersucht. Die flugmedizinischen Programme beinhalten die Druckkammer, einen Orientierungstest und einen Test des Vestibularsystems (Gleichgewichtssinn) auf dem Drehstuhl sowie verschiedene Notfall-Procedures wie z.B. das Verhalten bei Brand, Druckverlust etc. Während der ersten zwei Tage erleben Sie nach ihrem Training ein Rahmenprogramm mit An- und Einsichten von Oklahoma City. Sie übernachten (inkl. Vollpension) in Burns Flat in der Nähe des Oklahoma Spaceport.

Tag 3, 4 und 5: Mission Training
Nun geht es mit großen Schritten zur Annäherung an Ihre persönliche Mission, die Mission Ihres Lebens: Sie erhalten Einblick in die Technik des Rocketplane XP und besichtigen die Einrichtungen des Oklahoma Spaceport, der Mission Control und der OSIDA-Facility. Sie lernen die Entwicklung, die Wartung und die Flug-Koordination des Rocketplanes kennen und treffen die Flug-Crew und die Bodenmannschaft, die Ihren Raumflug vorbereiten und koordinieren wird. Sie beginnen den Tag mit Fitness-Trainings und erlernen die notwendigen Flug-Prozeduren. Nach den Lehrstunden werden verschiedene Tests und Übungen abgehalten, so dass Sie für Ihren Raumflug bestmöglich vorbereitet sind. An den Nachmittagen erhalten Sie Lehrstunden zu Physik und Technik des Raumflugs, sitzen in Simulatoren und üben an Computern, dessen Programme direkt auf Ihre persönliche Mission zugeschnitten sind. Wir ermöglichen Ihnen die besten Schulungen nach Richtlinien der NASA und anderer Organisationen, um Ihnen alle Fertigkeiten mit auf den "Ritt Ihres Lebens" geben zu können.

Tag 6: Weltraumflug
Der Morgen beginnt bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem kompletten Flugteam um 6.45 Uhr. Um ca. 7.30 Uhr beginnen die Vorbereitungen für Ihren persönlichen Raumflug. Anlegen der Ausrüstung und des Fluganzugs, Aushändigung Ihres persönlichen "Mission Case", eines Koffers, in dem Sie persönliche Dinge (bis 1kg) mit sich führen können. Im Koffer befindet sich unter anderem eine Digitalkamera und eine MiniDV-Kamera, die Sie nach Ihrem Flug selbstverständlich behalten können. Somit sind Sie bestens gerüstet, um der Nachwelt von Ihrem einzigartigen Erlebnis zu berichten. Jetzt folgt ein Flugsicherheits-Briefing, welches Sie nochmals mit allen Faktoren vertraut macht, die für Ihren Raumflug wichtig sind. Dann gehen die Türen des Mission Control Center auf. Familienmitglieder und Freunde winken Ihnen vom Startplatz zu, wenn Sie das Rocketplane XP besteigen. Die Ground Crew und die Techniker begleiten Sie persönlich ins Flugzeug, schnallen Sie an und gehen mit Ihnen eine Checkliste durch, damit alle Sicherheitsvorschriften perfekt eingehalten werden. Ihre Sicherheit liegt einem besonders am Herzen!

Nach einem ungefähr halbstündigen Check-Up werden die Triebwerke angelassen, und Sie fliegen bis auf 330.000 Fuß Höhe (100 km)! Dieser Flug wird für Sie eine Sensation sein! Sie erleben die G-Kräfte, die während des Aufstiegs auf Sie einwirken, genießen die atemberaubende Aussicht auf die Erde und die völlige Schwerelosigkeit, danach die Achterbahnfahrt beim Wiedereintritt. Nach glücklicher Heimkehr zum Oklahoma Spaceport werden Sie von Ihren Liebsten und Freunden empfangen und erleben mit ihnen zusammen eine After-Flight Party, bei der Sie auch die absolut begehrten und einzigartigen "Civilian Cosmonaut Wings" erhalten.

weitere Infos: hier

Nach diesem Erlebnis werden Sie sagen können: "Ich war dabei. Ich flog in den Weltraum und sah die Schwärze des Alls über mir und die blaue Erde unter mir. Ich sah Sterne, die mir in der absoluten Schwärze des Alls zublinkten und mich aufforderten, noch höher zu steigen. Ich fühlte die Schwerelosigkeit und die Kräfte, die auf mir lasteten. Diese Stunde meines persönlichen Erlebnisses werde ich mein Leben lang nicht vergessen und jederzeit davon zehren. Ich habe es gespürt, mit jeder Zelle meines Körpers und mit angespannten Sinnen. Es war atemlos, überwältigend und das größte Erlebnis meines Lebens!"

Rocketplane XP - Oklahoma

Preis € 210.000,-

Buchung über: MDVsoft Shop " MyDays"

Leistungen
CAST Programm:
• 5 Übernachtungen
• Vollpension
• Flug-Anzug (persönlich zugeschnitten)
• Programm-Manuals und Materialien (Handbücher, Informationen und Handouts)
• Tägliche persönliche Betreuung
• Persönlicher Fitness-/Konditions-Trainer
• Persönliches Video vom CAST-Training mit Highlights
• Mission Patches
• Mission Case mit Unterlagen des Trainings, Digital-Kamera und MiniDV-Videokamera
• Business-Class Flights (Europa) nach Oklahoma City
• Persönlicher Flugoverall
• Personal Flight case mit DigiCam und MiniDV-Camera

Raumflugprogramm:
• VIP-Platz im Schalensitz des Rocketplane XP
• Eine Übernachtung
• Frühstück und Mittagessen am Flugtag
• After-Flight Party
• Video von Ihrem Raumflugerlebnis
• Überreichung Ihrer persönlichen "Civilian Astronaut Wings"
• Teamposter und Merchandise-Artikel


zur Website hier

Quelle: Patriot Networks

postet MDVsoft_Trigami.623879
crossposting.30.07.2009

ASK Bad Vöslau ist Meister !!!!


Ein knapper Sieg reicht zum Titel !
*Absdorf verliert und kann
ASK Bad Vöslau nicht mehr einholen.


MDVsoft Networks als Neumitglied kurz vor der Entscheidung zur Meisterschaft beigetretten freut sich über diese Nachricht :
FUSSBALL. – Es klingt fast zu schön,
Trainer Ewald Größ krönt seine lange Erfolgskarriere beim ASK Bad Vöslau zum
Abschluss mit dem Aufstieg in die 1. Landesliga. Da Verfolger Absdorf sein
Heimspiel gegen Langenlebarn verlor und in der letzten Runde spielfrei ist,
können die Vöslauer in der letzten Runde nicht mehr eingeholt werden
.....
weiter lesen

Quelle: Google-Trend.com ( RSS-Lifestream ) MDVsoft Sport News
Event zur Meisterschaftsfeier ..... weiter lesen


Wir wünschen weiterhin große Erfolge und werden aktiv ASK Bad Vöslau unterstützen.



Andreas Beranek
MDVsoft Patriot Network
Google-Trend.com

Wellness im Thermalbad Bad Vöslau ..... weiter lesen
Kulinarisches in Bad Vöslau ....... weiter lesen


1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions






Glückliches Bad Vöslau “Wellness mit Niveau”

Ein Juwel am Erblühen,
Wein, Wald und Wasser sind die besonderen
Prädikate dieser Kurstadt!

Bad Vöslau ist beim Thema Wasser um eine Attraktion reicher. Mit dem Thermalbad Spa bietet sich ein neu gestalteter Wellness-Bereich an. Anstatt der alten Sauna im Thermalbad wurde in nur 6 Monaten eine neue Wellness-Anlage geschaffen. Diese wurde am 8. September durch den Vorstandsvorsitzenden der Ottakringer Brauerei, Sigi Menz und Bgm. Christoph Prinz eröffnet.


Die Leitung im Thermalbad Bad Vöslau (Bettina Racz Bild ) zeigt moderne Innovation und läßt den Wellnesstempel im neuen Glanz erscheinen, Natur ungetrübt für Erholung und Entspannung wo die kulinarische Küche des "Sauna Stüberl" ( Fam. Majnek ) zum Wohlgefühl beiträgt in allen Facetten der Wiener Küche.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, die Headline dieser Webseite verspricht wirklich einen virtuellen Rundgang durch eine Naturoase in Bad Vöslau.
Die heilende Wirkung des Wassers der Vöslauer Thermen wurde nicht von heute auf morgen entdeckt, sondern ist der Tatsache zu verdanken, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Baden im Abfluss der warmen Quellen schon geregelt war.

History: Bad Vöslau um 19.Jhd.
Die „gemeinen Leut“ durften dies jeden Samstag Abend zu „Reinigung des Körpers“ tun. Als bei manchen die „Übel und Schaden“ an den Füßen geheilt wurden, badeten dann auch „distinguierte Personen“ im Thermalwasser.

1816 kaufte Graf Moritz Fries I. das Areal im Maital. Er ließ den sumpfigen Teich befestigen und ein Badehaus mit einem Vollbad und sechs Zimmer mit kupfernen Badewannen errichten.
1822 wurde die „Fries’sche Badeanstalt“ eröffnet und gleichzeitig die erste Badeordnung bekannt gegeben.
1825 wurden die Thermalquellen von Dr. Malfatti, dem Leibarzt Beethovens, neu gefasst.

Der Aufschwung Vöslaus zu einem beliebten, viel besuchten Kurort machte einen weiteren Ausbau des Bades notwendig. Der Konkurrenzkampf mit der benachbarten Kurstadt Baden führte im Jahr 1868 zu einem umfangreichen Ausbau. Ein Unternehmen, das in Moritz II. Grafen Fries einen ebenso kunstsinnigen wie großzügigen Förderer fand.

Bis 1873 wurden die Badeanlagen nach den Plänen des berühmten Architekten Theophil Hansen erweitert und neu gestaltet. 1888 ging das Bad in den Besitz der Gemeinde Vöslau über. August Graf Fries hatte es zusammen mit anderen Liegenschaften um 450.000 Gulden verkauft.

Das großteils aus Holz gebaute Bad wies nach dem 1. Weltkrieg so viele Schäden auf, dass man sich dazu entschloss, den Neubau der Anlage auszuschreiben. Der Architekt des Wiener Dianabades, Peter Paul Brang, sollte das Vorhaben verwirklichen, er verstarb jedoch.

Wilhelm Lukesch, der auch den Badener Herzoghof baute, führte den Bau weiter – und schuf einen philhellenistischen Prachtbau. Das Freskogemälde in der Kolonade schuf Prof. Max Roth, über den Kassen kann man ein Gemälde des akademischen Malers Hans Lukesch betrachten. Alle Skulpturen sind das Werk der beiden Bildhauer Eugen Roth und Joseph Langer.

Am 26. Juli 1926 eröffnete der amtierende Bundespräsident Dr. Michael Hainisch die Neuanlage des unteren Teiches. Im selben Jahr wurde im Badener Helenental innerhalb von 9 Monaten das Strandbad angelegt.

Das bewirkte, dass der Vöslauer Architekt Dr. Louis Breyer vom Gemeinderat damit beauftragt wurde, den oberen Teil des Vöslauer Bades, der vom Neubau 1925 bis 1926 zunächst unberührt blieb, ebenfalls als „Thermal-Parkstrandbad“ umfangreicher auszuführen und den Marienpark mit einzubeziehen.


Bad Vöslau im neuen Glanz 2009
Heute zeigt sich Bad Vöslau in einer 45.000 m2 großen Parklandschaft, es erwartet Sie ein architektonisches Juwel der Jahrhundertwende. Zwei Becken, wildromantische Felsenlandschaften, duftende Föhrenwälder, viel Platz und noch mehr verborgene Plätzchen – der perfekte Rahmen für Erholung, Sport und vieles mehr.
Entspannung und Badevergnügen in Mitten feudalster Architektur? Das finden Sie nur im Thermalbad Bad Vöslau – gespeist aus der Vöslauer Heil- und Mineralwasser-Quelle, die seit der Antike bekannt ist.

Wellness für jeden die Passende!

Sauna ist nicht gleich Sauna. In der Saunawelt verspürt man eine Vielzahl von entspannenden Möglichkeiten – und bieten jedem die passende Art sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Finnische Sauna im Innen- und Außenbereich, Infrarotkabinen, Sole-Dampfbad, Biosauna und exotisches Hamam ein Wohlfühlpanorama mit Niveau.
Spezialaufgüße mit Meersalz, Honigpeeling oder Rosenöle lassen die rauhen Spuren des Alltags auf der Haut vergeßen.


Empfehlung zur Gastronomie:

Wiener Küche mit dem kulinarischen Gedanken " der Gast ist König" bereitet der Küchenchef seine Speisen zu. Die Sonnenterrasse läd ein zu einem gemütlichen "Sitzenbleiben" inmitten von Arkadenbau und Natur welche den "appetitus cibi" im Bauch verstärkt.

So erkennt man " Liebe geht durch den Magen" und durch das Sauna Stüberl
der Familie Majnek.

Glückliches Österreich, danke Thermalbad Bad Vöslau und deren Mitwirker.


Andreas Beranek
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Mobile Content ( Neues Programm )

Als erstes Netzwerk weltweit , bietet Ihnen belboon Affiliate Marketing auf dem Handy! Unsere Mobile AdServer liefern auf Ihren mobilen Webseiten (WAP) für jedes Handy/PDA optimierte Werbebanner aus. Steigen Sie jetzt mit Ihren mobilen Portalen in das Mobile Affiliate Marketing ein!

Mit der Akquisition von adbutler wird das drittgrößte Affiliate-Netzwerk im deutschsprachigen Raum entstehen. Durch die hohe Reichweite von adbutler kombiniert mit der innovativen Technologie und Flexibilität von belboon wird die Attraktivität des Angebots maßgeblich gesteigert.

Ab sofort können Sie Ihre Account- Statistiken bequem von Ihrem WAP- fähigen Handy abrufen. Das belboon MobilePortal bietet Ihnen einen schnellen überblick über Ihr Guthaben und die zuletzt erfassten Provisionen.

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://mobile.belboon.de

Cuil, die neue, “tolle” Suchmaschine


crossposting> http://trojania.wordpress.com/ > trojania.com.RSS.atomfeed.652076

Alle möglichen Nachrichtenportale, von Heise über Golem bis sogar zu den Mainstream-Medien wie FAZ.net berichten plötzlich über eine neue, supertolle Suchmaschine, die Google Konkurrenz machen will. Soweit nichts besonderes, solche Meldungen kommen immer wieder und erweisen sich im Nachhinein als genauso zutreffend wie die immer wieder kommenden Ankündigungen von Duke Nukem Forever oder von der baldigen Serienreife von Flugautos. Überraschend ist nur, wie plötzlich die Nachrichten überall gleichzeitig auftauchen, und dass so viele Portale und auch Mainstream-Medien die Meldung aufgreifen.

Ich hab keine Ahnung, wie es eine solche kleine Firma schafft, kostenlose Werbung für ein solches vermutlich eher wie alle seine Vorgänger bald in der Versenkung verschwindendes Projekt in allen möglichen Nachrichtenportalen zu bekommen, jedenfalls erstmal Gratulation für diese hervorragende PR-Leistung. Die Liste mit Trackbacks bei Golem ist wirklich lang. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Artikel schreiben soll, weil er nur die Bekanntheit von Cuil weiter steigern wird, aber ich denke, dass die meisten meiner Leser es eh schon aus anderen Quellen erfahren haben und die Kritik auch mal gesagt werden muss.

Als eines der Hauptargumente für Cuil wird gerne der Datenschutz genannt. Cuil behauptet, dass (im Gegensatz zur Datenkrake Google) die Privatsphäre respektiert wird. Interessant ist jedoch, dass ein Cookie namens “TRACKID” gesetzt wird/wurde (inzwischen konnte ich das nicht mehr reproduzieren, aber das Cookie war da). Natürlich heißt das noch lange nicht, dass es ausgewertet wird, aber der Name ist nicht gerade vielversprechend. Ich hoffe, dass es nur ein Versehen war und das Cookie nicht wieder auftaucht.

UPDATE: Auf der cuil.com-Seite hab ich den Cookie nicht mehr gefunden, die verweist aber fleißig auf > cuilimg.com, und da wird der Cookie auch fleißig gesetzt. Es handelt sich allerdings nur um einen Sitzungs > Cookie, er wird also beim Schließen des Browsers verworfen.
UPDATE 2: Jetzt hab ich das Cookie auch wieder von http://www.cuil.com bekommen.
Die Suchergebnisse, die in einem gewöhnungsbedürftigen Format geliefert werden, welches besser sein soll, sind allerdings zumindest für die paar deutschen Suchbegriffe die ich da eingegeben habe äußerst bescheiden. Offizielle Webseiten von Firmen, Organisationen etc., nach denen man sucht, tauchen recht weit unten auf, Wikipedia-Artikel zum entsprechenden Thema meist noch viel weiter unten.

UPDATE: Ach ja, und überlastet ist die Seite auch ab und zu.
Mein Fazit: Am meisten gelungen an der ganzen Suchmaschine ist wohl das Marketing über die Nachrichten.

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://trojania.wordpress.com/
http://interactive-networks-solutions.com/

Neues Network will Xing attackieren

Neues Network will Xing attackieren
Von MDVsoft Trigami_blog.6537825.08

Zwei britische Ex-Banker wollen den Markt für Business-Netzwerke aufrollen. An Selbstbewusstsein mangelt es ihnen nicht. Den Platzhirschen Xing und Linkedin sagt das Duo den Kampf an.

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San Francisco – Die Burger auf ihren Tellern müssen längst kalt sein. Ohne Punkt und Komma reden sie, bringen Zahlen, Daten und Fakten an, stellen rhetorische Fragen und beantworten sie selbst. Und zwischendrin, ja zwischendrin beißen sie immer mal wieder hektisch in ihren Burger, um mit vollem Mund weiterzuerzählen. Von ihrer Idee, ihrem Projekt, ihrem Traum.


www.talkbiznow.com
Talkbiznow-Macher Mark Parker (l.) und Martin Warner: "Größer als Google"
Der heißt talkbiznow.com. Und wenn Selbstbewusstsein zum Geschäftserfolg beiträgt, dann wartet auf Talkbiznow.com eine glänzende Zukunft. Denn tatsächlich sind die beiden Burger-kauenden Gründer Martin Warner und Mark Parker so überzeugt von ihrer Idee, wie man es vielleicht sein muss, wenn man innerhalb weniger Wochen viele Millionen an Startkapital einsammeln will.

Dabei ist die Idee eigentlich simpel: Hinter Talkbiznow.com verbirgt sich ein neues Netzwerk im Internet, das sich gezielt an ein Publikum in der Wirtschaft richten will. Neben den üblichen Möglichkeiten, ein eigenes Profil anzulegen und sich mit anderen Mitgliedern zu vernetzen, soll es vor allem all das bieten, was man im modernen Berufsalltag braucht: Neben praktischem Service wie E-Mail, Kurznachrichten und Kalenderfunktion auch die Möglichkeit, Online-Schaltkonferenzen abzuhalten oder Firmendokumente auf einem Online-Server abzulegen, so dass Mitarbeiter weltweit Zugriff darauf haben.


MEHR ÜBER...
Xing Linkedin Soziale Netzwerke
zu SPIEGEL WISSEN "Bei Talkbiznow geht es nicht darum, mit dem Kollegen, der drei Straßen weiter arbeitet, die Verabredung für den Freitagabend klarzumachen", stichelt der 36-jährige Warner, der lange als Investment-Banker bei JP Morgan gearbeitet hat, gegen bisherige Network-Seiten wie Facebook. "Wir wollen die globale Business-Community vernetzen, damit sie schneller und besser Kontakte knüpfen können und ihre Arbeit damit produktiver machen."

Kosten soll das die Nutzer allerdings nichts, finanzieren wollen die beiden Briten das Ganze mit Hilfe von personalisierten Anzeigen auf den jeweiligen Profilseiten. Der Nutzer selbst soll darüber abstimmen können, welche er sehen will und welche er selbst schalten will. "Interaktive Werbung" nennen die beiden das und hoffen darauf, dass vor allem kleinere Firmen das Modell nutzen.

Umstrittene Banner-Werbung

"Den Großteil des Ertrags durch Werbung aufzubringen, ist eine Herausforderung", sagt Rebecca Jennings, Analystin bei Technologieberatung Forrester Research. "Business-User wollen in einer solchen Umgebung nicht als Werbeziele missbraucht werden, deshalb muss sich Talkbiznow interessante und anspruchsvolle Wege überlegen, sie zu überzeugen. Mit normaler Banner-Werbung wird das nicht funktionieren."

Facebook-Ausstieg: Gefangen im sozialen Netz (21.07.2008)Trotzdem ist auch sie überzeugt, dass das Konzept funktionieren kann: "Business Netzwerke sind ein wachsender Markt. Allerdings hängt der Erfolg hier nicht von der Anzahl der Mitglieder, sondern von deren Qualität ab: Wichtig ist, wie viele Führungskräfte es dann tatsächlich regelmäßig nutzen." Es gebe immenses Potential für solche Netzwerke, da der Prozentsatz an Geschäftsleuten in den bestehenden Netzwerken immer noch gering sei.

Und es ist ein Markt, der lukrativ ist: Die derzeit wohl erfolgreichste Networking-Seite Facebook wird momentan mit über 15 Milliarden Dollar bewertet. Linkedin, wie Talkbiznow auf Wirtschaftskontakte spezialisiert, verzeichnete im Dezember 2007 mit 3,2 Millionen Besuchern im Monat 485 Prozent mehr Traffic als im Jahr davor – und wird derzeit mit über einer Milliarde Dollar bewertet.

"Wir werden eines Tages größer sein als Google"

Kein Wunder also, dass Warner und Parker auf diesen Zug aufspringen wollen. Laut eigenen Angaben haben sie bereits zwei erfolgreiche Finanzierungsrunden in Europa hinter sich, derzeit klappern sie mögliche Geldgeber im Silicon Valley ab und wollen so auf mindestens 25 Millionen Dollar kommen. Ihr Ziel ist es außerdem, innerhalb der ersten sechs Monate auf drei Millionen registrierte Nutzer zu kommen. "Nicht jeder braucht soziale Netzwerke, aber jeder muss Geschäftskontakte pflegen", sagt der 43-jährige Parker, der lange als Geschäftsführer bei der Halifax Bank of Scotland (HBOS) gearbeitet hat. Deshalb sei das ein Milliardenmarkt, fünfmal größer als der Markt für soziale Netzwerke und sogar größer als das Geschäft mit Suchmaschinen. "Wir werden eines Tages größer sein als Google."

Das bleibt abzuwarten. Klar ist allerdings, dass das in San Francisco und London angesiedelte Unternehmen nicht nur Linkedin mit seinen mehr als 24 Millionen Mitgliedern, sondern vor allem dem europäischen Marktführer Xing Konkurrenz machen wird. Das ebenfalls auf Berufskontakte spezialisierte Netzwerk verfügt derzeit nach eigenen Angaben über mehr als sechs Millionen registrierte Nutzer in über 190 Ländern. Nach Akquisitionen in Frankreich, Spanien und der Türkei plant das Unternehmen derzeit seine Expansion nach Großbritannien.

"Xing und Linkedin bieten nichts anderes als Unterhaltung"

"Xing ist momentan der absolute Marktführer in Europa", sagt Analystin Jennings, "aber Talkbiznow wird Konkurrenz machen." Gerade weil die neue Seite neben den üblichen Netzwerkfunktionen zusätzliche Serviceleistungen anbiete. "Der Erfolg von Talkbiznow wird davon abhängen, ob sie es schaffen, die versprochenen Leistungen von Anfang an anzubieten – denn die sind vor allem für kleinere Firmen und Selbständige interessant, die im Gegensatz zu den großen Firmen nicht über interne Möglichkeiten verfügen."

Bei Xing reagiert man nicht auf die Anfrage, sich zu der neuen Konkurrenz zu äußern. Nach Branchenangaben überlegen aber sowohl Linkedin als auch Xing bereits, welche zusätzlichen Features sie auf ihren Seiten anbieten können.

Das aber stört Warner und Parker wenig. Für die Konkurrenz haben sie bislang nur ein müdes Lächeln übrig. "Was Xing und Linkedin bisher anbieten, ist nichts anderes als Unterhaltung, die Funktionalität fehlt völlig", sagt Warner. "Wir dagegen machen es erstmals möglich, wirklich mit dem Netzwerk zu arbeiten, eine Hilfe im Geschäftsalltag zu sein. Und wir sind die einzigen, die wissen, wie das funktioniert."

posting_MDVsoft
A.B.

Privatsphäre im Internet




Privatsphäre im Internet:
So bleibt man unerkannt!
Der Staat möchte immer genauer wissen, wer wann was im Internet tut. Die Nutzer dagegen versuchen vermehrt, sich dieser Überwachung zu entziehen. MDVsoft zeigt Wege auf, wie man das Internet nutzt, ohne dabei identifizierbar zu sein.
Von Andreas Beranek, 11. Mai 2008






Anonymität im Internet teilt sich in zwei große Felder auf: zum einen in freiwillig preisgegebene Daten und zum anderen in Informationen, die meist ohne Wissen des Surfers automatisch erfasst werden. Um die erste Kategorie muss sich jeder selbst kümmern. Wer auf Webseiten persönliche Daten, etwa Name, E-Mail-Adresse und Kreditkartennummer eingibt, sollte sich dessen bewusst sein und zumindest auf aktive Verschlüsselung achten.
Die Verschlüsselung dient dazu, sicherzustellen, dass übertragene Daten nur vom Sender und Empfänger gelesen werden können und beispielsweise nicht vom Provider oder Arbeitgeber.

Bei der HTTPS-Kommunikation über SSL ist grundsätzlich eine Man-In-The-Middle-Attacke möglich. Arbeitgeber und Internetprovider können - aus Eigeninitiative oder auf Anweisung einer Behörde - einen transparenten Proxy betreiben, der sich als SSL-Server ausgibt.

Dies wird durch Zertifikate für SSL-Server im Internet unterbunden. Sie stellen sicher, dass sich niemand auf der Verbindungsstrecke dazwischenschaltet.

Um zu überprüfen, ob sich jemand "eingeklinkt" hat, geht man am besten auf die SSL-Website eines großen Anbieters, beispielsweise Ebay. Kleinere Anbieter verwenden wegen der hohen Kosten oft keine Zertifikate von den quasi-offiziellen Anbietern, etwa RSA oder Verisign. Der Browser muss ein Verisign-Class-3-Zertifikat anzeigen, das auf Signin.ebay.de ausgestellt ist. Ansonsten kann man von einem Lauschangriff ausgehen.

Vor allem am Arbeitsplatz ist darauf zu achten, dass ein grüner Balken im Internet-Explorer allein nicht ausreicht. Auf Firmen-Rechnern können vom Administrator weitere Trusted-Root-Zertifikate installiert sein. Kommt das Zertifikat nicht von Verisign, so ist das ein sicherer Hinweis darauf, dass der Arbeitgeber eine gewisse Lidl-Mentalität an den Tag legt.

Hinsichtlich Daten, die automatisch und weitgehend unsichtbar gesammelt werden, muss man stärkere Geschütze auffahren, um wirklich anonym zu werden. Zum einen muss die IP-Adresse verschleiert werden, zum anderen empfiehlt sich die Abwehr von Cookies.

Die meisten Browser bieten eine Einstellung an, die Cookies nur auf Nachfrage akzeptiert. Mehr Kontrolle über Cookies erhält man für Firefox durch die Erweiterung Cookie-Button. Nach der Installation kann man über ein kleines Keks-Symbol der aktuellen Seite das Platzieren von Cookies gestatten oder verbieten.

Generelle Firefox-Einstellungen werden damit allerdings nicht überschrieben. Hat man dort eine Seite für Cookies gesperrt, hilft auch der Cookie-Button nicht weiter. Wer bestimmte Cookies akzeptieren und dauerhaft behalten möchte, findet mit dem Cookie-Culler den richtigen Begleiter für Firefox. So lassen sich die "verräterischen Kekse" selektiv schützen oder löschen.

Noch maßgeblicher für die Identifikation ist die eigene IP-Adresse. Wer nichts zur Verschleierung der Adresse unternimmt, ist identifizierbar, wenn der Provider die Einwahldaten herausgibt.

Nach der einstweiligen Anordnung des Bundesverfassungsgerichtes vom 19. März 2008 dürfen die Einwahldaten nur bei Verdachte auf schwere Straftaten an die Ermittlungsbehörden gegeben werden. Gespeichert werden sie jedoch immer sechs Monate. Eine Hauptverhandlung wird es erst Ende 2008 geben. Somit besteht hohe Rechtsunsicherheit.

Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob das tägliche News-Lesen bei ZDNet.de oder eine Bestellung bei Amazon so schützenswert ist, dass man gleich Schritte zur Verschleierung der IP-Adresse ergreifen muss. Allerdings sollte es grundsätzlich möglich sein, anonym zu surfen. Ob und wann man davon Gebrauch macht, muss dem Nutzer überlassen bleiben.

MDVsoft unterstützt:
www.mach-was.org
Jan Filter (http://blog.jan-filter.de/ )

Technik Erklärer

Einsteigen und Geld Verdienen!





Getestet > MDVsoft > 05.01.2008 <> Sehr gut > MarkenPartner 156
Ergebnis > Profit > Auszahlung erfolgte innerhalb 14 Tagen

Empfehlung > MDVsoft > Partnerprogramme 16.04.2008 < 10:04:43 < Vienna

MICHAEL SCHUMACHER BUSINESS AVENUE

Schumi. Eigener Wolkenkratzer in Dubai!

Ja, als Rennfahrer war Michael Schumacher eine Klasse für sich, da hat er alles erreicht was man als Fahrer erreichen konnte. Jetzt versucht er es als Geschäftsmann.
Natürlich hat da Willi Weber seine Hände mit im Spiel.


MICHAEL SCHUMACHER BUSINESS AVENUE

Michael Schumacher Business Avenue, so heißt der Wolkenkratzer. 30 Etagen, alles Büros, sind schon gebucht. Es wird auf den oberen 5 Etagen ein Edel-Business-Center entstehen, was immer das auch sein soll.


Eine simple, wie einfache Idee, eine Geschäftsidee, die nur von Willi Weber kommen kann. Michael "Schumi" Schumacher gibt seinen Namen, der einer Gesellschaft in Gütersloh 5 Millionen Euro wert ist.
Aber noch nicht genug der Millionen, Schumi und sein Manager planen schon den nächsten Deal: In Abu Dhabi soll ein riesiger Wohnkomplex mit Restaurants und anderem entstehen, noch komfortabler und größer als in Dubai.
Die Firma Schumacher/Weber, immer ein Garant für Millionengewinne

postet: MDVsoft 2008:16:04
A.B. ;)

http://mdvsoft.net

Juristisches und Blog-Netikette

MDVsoft BlogCamp 4: Juristisches und Blog-Netikette


Aufgrund vieler Anfragen im Zusammenhang mit Weblogs tauchen immer wieder einige juristische Fragen auf, die ich hier - mangels juristischer Kenntnisse - nicht hinreichend würdigen kann, aber ein paar Hinweise hauen hin:

Impressum
Es ist simpel, auch Weblogs brauchen ein Impressum. Auch private.
Natürlich haben manche Leute das starke Bedürfnis anonym bzw. pseudonym zu bleiben. Das kann in einigen Zusammenhängen, beruflichen wie politischen, persönlichen wie weltanschaulichen relativ wichtig sein. Hinweise, wie man anonym bloggt und anonym bleibt, enthält eine Publikation der 'Reporter ohne Grenzen':

http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=542

Wie ein Impressum aussehen muss ist relativ genau festgelegt, ich hab mir meines auch mit einem 'Impressumsgenerator' zusammengebaut, so wie diesen hier:
http://www.digi-info.de/de/netlaw/webimpressum/assistent.php

Copyright/Urheberrecht
Das sind an sich zwei grundverschiedene Dinge, im Grundsatz aber sind sie ähnlich zu behandeln.
a) Sie gelten auch im Netz, auch international.
b) Wenn man was (Text, Bild, Ton, Film) verwendet, fragt man.
c) Ausnahmen bestätigen die Regel. (Ich frage nicht bei Produktfotos von Sites mit Gadgets, Screenshots im Zusammenhang mit Berichterstattung, Filmen von Filmplattformen, die einen Einbindungsservice in Blogs anbieten etc.)

Generell kann aber auch bei c) Unbill drohen.

Grundsätzlich gilt: "Zitate gehen." Das heißt aber auch, dass das Zitat in einen eigenen relevanten Beitrag eingebettet werden muss. Ein fremdes Foto zu 'klauen' und nur 'Tolles Bild.' dazuzuschreiben reicht nicht. Eine ausführliche Bildanalyse... das wär es schon eher. Eine Satire: geht auch. was es war und ob es reichte... sagt ein Gericht.

Generell
Alles was man auch mit Flugblättern oder in Presseorganen nicht darf, darf man auch in einem Blog nicht. Der Umkehrschluss gilt nicht.

Fast relevanter als rechtliche Probleme, mit denen ein Großteil der Blogger nicht konfrontiert wird, ist die Einhaltung der Blog-Netikette.

Beim googeln habe ich keine gefunden, deshalb hier ein paar Hinweise in der Art des Brainstormings.

Bilder
Als besonders unschön gilt es, Bilder mit der URL der fremden Webseite im eigenen Blog einzubinden, so dass es von dort geladen wird. Im Zweifelsfall zahlt nämlich der andere den Traffic und bei manchen sehr beliebten Bildern kann so was ordentlich ins Geld gehen. also: Immer auf den eigenen Server kopieren, außer da, wo es erlaubt ist. (Z.B. aus dem eigenen Flickr-Account bei Beachtung der Flickr-Verlinkungsregeln.)
Bilder unterliegen natürlich auch dem Urheberrecht. Also: den Urheber fragen. Problematisch sind z.B.: Fotos fremder Leute (wenn es keine 'Masse' oder 'Gruppe' ist), Fotos von Kunstwerken (auch Fotos von Fotos ) und Fotos von architektonischen Konstrukten (es gibt einen 'Panoramafreiheit' aber wer z.B. das Hundertwasserhaus o.ä. fotografiert...)
Ein paar Hinweise zum Fotorecht finden sch hier:

,. "">http://del.icio.us/OliverG/fotos+jura,. Grundsätzlich: Wer es schriftlich vom Urheber hat (auch dass keine rechte Dritter involviert sind) ist auf der sicheren Seite, alle anderen: "no risk. no fun."

via-Links
Beispiel. Ich lese im Blog von Fritz. Fritz weist auf einen Artikel in Spiegel Online hin. ich will dazu auch was schreiben und linke auch auf Spiegel online. Freundlich ist es nun, Fritz auch anzulinken, mit "via [Link zum Blogeintrag von Fritz]". so hat Fritz was davon: Besucher und die Suchmaschine rankt ihn höher.

Trackbacks
Die hatten wir ja schon. Gesetzt der Fall wir hätten nicht zum Spiegel-Artikel was sagen wollen, sondern zu dem was Fritz so dazu meint. dann hätten wir das in unserem Blog geschrieben und eventuell einen Trackback zu Fritz' Blogeintrag gesetzt. sofern wir eben auf ihn reagieren UND ein Link zu ihm setzen. Einen Trackback auf Einträge zu setzen, die man im eigenen Eintrag NICHT verlinkt (Blogroll zählt nicht), gilt als SEHR unschön und könnte als Spam aufgefasst werden.
Wir erinnern uns: Der Trackback erzeugt im 'getrackbackten' Blogeintrag einen Link auf unseren Eintrag. Spammer benutzen diese Funktion oft, um ihren Suchmaschinenrang zu verbessern und Anti-Spamsoftware versucht das zu verhindern und solche Trackbacks zu blocken.

Kommentare
Kommentare, die nicht zu Sache sind, lediglich werbend oder beleidigend, löscht man. Das recht auf freie Rede hat jeder: im eigenen Blog. In anderen Blogs ist man Gast und benimmt sich wie ein solcher, wenn man wie einer behandelt werden will.

Gut, das waren jetzt ein paar Hinweise zu zwei an sich relativ ausschweifenden Themen. Fragen?

http://mdvsoft-money.blogspot.com/
Gruß
A.Beranek

Blogger bloggen sich zu tode!

Vor zwei Wochen in North Lauderdale, Florida, war die Beerdigung von Russell Shaw, einem bekannten und produktiven Blogger zu Technologie-Themen. Er starb im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt. Im Dezember starb ein weiterer Tech-Blogger, Marc Orchant, mit 50 Jahren an einem schweren Herzinfarkt. Ein dritter, Om Malik, 41, überlebte einen Herzinfarkt im Dezember. Das berichtet die New York Times am 6. April 2008.Blogger arbeiten lange Stunden, oft bis zur Erschöpfung. Viele werden für ihre Beiträge bezahlt. Eine wachsende Belegschaft von Home-Office-Arbeitern und Unternehmern steht unter großen physischen und emotionalen Belastungen, die durch die Rund-um-die-Uhr-Internet-Wirtschaft entstehen. Das Internet verlangt einen konstanten Strom von Nachrichten und Kommentaren.

2008© MDVsoft
http://mdvsoft.blogspot.com/

Hohe Belastungen durch bloggen

Blogger lieben die Nonstop-Aktion und ihr Medium Internet. Zur gleichen Zeit beginnen einige zu fragen, ob etwas nicht ganz falsch läuft, wenn man die beiden Todesfälle in den letzten Monaten betrachtet.

Manche Blogger klagen über Gewichtsverluste oder Gewichtszunahmen, Schlafstörungen, Erschöpfung und andere Krankheiten, die der Nonstop-Belastung aus der Produktion von Nachrichten und Informationen folgen.

Noch gibt es keine offizielle Diagnose des Todes durch Blogs. Der vorzeitige Tod der beiden Blogger wird noch nicht als eine Epidemie betrachtet. Es gibt auch keine Gewissheit, dass die Belastung der Arbeit zu ihrem Tod geführt hat. Doch Freunde und die Familien der Verstorbenen sowie ihre Kollegen sagen, sie habe die Todesfälle nachdenklich gemacht, die Gefahren der Arbeit ins Bewusstsein gebracht.

“Ich bin noch nicht gestorben”, sagte Michael Arrington, der Gründer und Mitherausgeber von TechCrunch, einem beliebten Technologie-Blog. Die Seite hat ihm Millionen an Werbeeinnahmen eingebracht, doch er hatte auch erhebliche Kosten. Michael Arrington hat 30 Pfund in den letzten drei Jahren zugenommen und eine schwere Erkrankung überwunden. “Irgendwann hatte ich dann einen Nervenzusammenbruch. Das ist nicht tragbar”, sagte er.

Es ist unklar, wie viele Menschen für Geld bloggen. In den USA sind es sicherlich mehrere Tausend und vielleicht sogar Zehntausende. Die Informationsarbeiter sind parallel zur Entwicklung der Online-Wirtschaft entstanden. Doch auch bei etablierten Unternehmen hat das Internet die Art der Arbeit verändert, virtuelle Büros sind entstanden, gearbeitet wird überall und zu jeder Zeit. Diese Flexibilität hat den Nachteil, dass die Arbeitnehmer immer nur einen Klick entfernt sind von den Belastungen ihres Jobs. Für manche bedeutet es, dass sie nicht mehr dazu kommen das Haus zu verlassen und frische Luft zu atmen.

Einige schreiben zum Spaß, aber Tausende schreiben für Web-Publisher - als Angestellte oder als Auftragnehmer - oder haben damit begonnen, ihre eigenen Online-Medien zu entwickeln. Dann werden Ziele verfolgt, Umsatz und Gewinn geraten ins Blickfeld, mehr schreiben, mehr verdienen. Doch ein gesunder Lebensstil muss beachtet werden.

Also achten user!
http://mdvsoft.blogspot.com/

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